Aufsatz 
Kritische und exegetische Bemerkungen zu Aristoteles' Politik
Entstehung
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2) 3 Oberlehrer: Dr. Ignaz Ritz, Dr. Hermann Albrecht Wilhelm Dieterich, Adolf Heermann.

3) 5 ordentliche Lehrer: Bruno Berlit, Dr. Arved Kilippert, Dr. Carl Steiger (zugl. Turnlehrer), Karl Hermann Bender, Joh. Franz Bosing.

4) der beauftragte Lehrer Karl Mannss.

5) der Probecandidat Paul Bork.

6) 2 ausserordentliche Lehrer: Friedrich Anacker, Gesang und Schreibleh- rer, Wilhelm Anackſer, Zeichenlehrer.

7) Der katholische Religionsunterricht ertheilt Kaplan Fleck.

Joh Franz Bosing, geb. den 25. Juni 1844 zu Fulda, erhielt seine Vorbildung auf dem Königl. Gymnasium seiner Vaterstadt, studierte von Ostern 1866 bis Ostern 1869 in Marburg Philologie und Geschichte und löste im Jahre 1869 die von der philosophischen Facultät in Marburg gestellte Preisauſgabede historia satirarum Juvenalis; Ostern 1869 übernahm er eine Lehrerstelle an der höheren Bürgerschule zu Fulda, welche er und zwar vom 21. Juni 1873 als ordentlicher Lehrer bis Ostern 1875 bekleidete. 3

B. Schüler

Die Schülerzahl betrug am 13. März 1875: 239 Davon gingen bis zum Schluss des Win- tersemesters noch 21 ab und zwar 5 um in andere Gymnasien einzutreten, 16 um ohne Vol- lendung des Gymnasial-Cursus sich einem andern Lebensberuf zu widmen. Bestand am Ende des Schuijahrs 1874 75: 218.

Im Sommersemester 1575 traten 30 neue Schüler hinzu, so dass die Gesammtzahl auf 248 stieg. Davon gingen im Laufe bezw. am Ende des Semesters ab: 3 mit Maturitätszeug- nissen, 3 auf andere Gymnasien, 9 ohne Absolvirung des Gymnasialcursus zu ander- weiter Bestimmungen, l durch Tod überhaupt 16. Am Schlusse des Semesters zählte die Anstalt also noch 232 Schüler.

Im Wintersemester gingen 8 neue Schüler hinzu, Gesammtzahl 240. Davou sind abge- gangen und werden bis zum Schluss des Semesters noch abgehen 14 mit Maturitätszeugnissen- 2 auf andere Gymnasien, 3 ohne Vollendung des Gyinnasialcursus zu andern Berufsarten.

Schülerbestand hiernach am 4. April 221 und zwar in Prima 17, Ober-Secunda 25, Un- ter-Secunda 27, Ober-Tertia 32, Unter-Tertia 32, Quarta 37, Quinta 34, Sexta 17.

V. Lehrmittel.

1. Lehrerbibliothek. Die Zahl der Bände ist von 6001 auf 6046 gestiegen. Den Lehrmitteln ist eine neue Karte hinzugegangen. Gesammtzahl 79.