Kritische und exegetische Bemerkungen
zu Aristoteles' Politik.
J.
Aristot. Pol. I, 2. 1253 a 18— 25 ed. Bekker: x*ε τπρα οεεο?à τ¶m†ροοιι ‿αμα νι ooiia va! EXSO ICy Eorty. 10 J3p öNOy TSér=goy ävrXxoy Lyd ον ειρμοςι‿ι αμένουνμνέυννσυ εμν †‿ο u O0 Eoral ods O JTelp, ei pah ö9v5, GOep ei rts e et uy Nhivnw Si2 hapeich A Larα τοοα- Kbx/ TAvr= I räüh E-,G G9ra zal Th Svkhet, Gors Enxéx rolxbra évyra d erreoy rd rd ctvat,&AA“ 6G. Susemihl, quaest. crit. III, S. 4 übersetzt dies, nachdem er a 19 die Con- jectur Schneiders It statt èh mit Recht und a 23 à statt I nach der lateinischen Ueber- setzung des Guilelmus von Moerbeka aufgenommen hat, folgendermassen:„Auch früher aber von Natur ist der Staat als die Familie und jeder Einzelne von uns. Denn das Ganze ist nothwendig früher als der Theil, weil ja, wenn der ganze Leib dahin ist, auch nicht mehr Fuss noch Hand existirt, ausser dem Namen nach, gerade wie man auch eine stei- nerne Hand noch eine Hand nennt, denn in W ahrheit ist damit eben auch die Hand vernichtet. Denn die begriffliche Bestimmung eines jeden Gegenstandes liegt in seiner Aufgabe und seinem Vermögen dieselbe auszurichten, so dass also, wo er die hierzu geeig- nete Beschaffenheit nicht mehr besitzt, man auch nicht mehr sagen kann, dass es noch der- selbe sei, sondern nur, dass er noch denselben Namen führt.“ Susemihl nimmt rotaorn als Subject, Sαρ⁶αμραια éονπαν als Prädicat. Wie aber die Worte dastehen, nimmt jeder sofort éorat roixorn als Prädicat und Sναοαν als Attribut zu einem hinzuzudenkenden Neio, weil oixm ohne Artikel an der für das Prädicat gewohnten Stelle steht, und erst eine lange Ueberlegung kann aus dem Zusammenhang den angegebenen Sinn in jene Worte hineinpressen. Daher möchte, um jene Auffassung des Verhältnisses der Satztheile zu sichern, erstlich nöthig sein,


