Aufsatz 
Comment se rendent en francais les mots d'origine étrangère usités en allemand? / Becker
Entstehung
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III. Cl. 3 8t. Geographie: Repetitionen aus der Geographie von Deutschland und Preussen. Geschichte des Mittelalters und des Zeitalters der Reformation. Stoll.

II b. Cl. 3 St. Alte Geographie und Geschichte des westlichen Orients und Griechenland.

Alle 3 Wochen 1 St. Geschichtswiederholung(neuere Geschichte) und damit abwechselnd alle 3 Wochen 1 St. geographische Wiederholung(die aussereuropäi- schen Erdtheile).

IIa. Cl. 3 St. Geographie von Alt-Italien und- mische Geschichte.

Geschichtliche und geographische Wiederholungsstun- den wie in IIb(Neuere Geschichte, Geographie von Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland).

Hillebrand.

I. Cl. 3. St. Im Winter Beendigung der neueren Geschichte; im Sommer Geschichte des Mittelalters bis zur Zeit der salischen Kaiser. Wiederholungen aus den übrigen Theilen der Geschichte, sowie aus der Geographie. Ebhardt.

Philoſophiſche Propädeutik. I. Cl. Logik und Psychologie Beides nach Rum- pel's Leitfaden.. Schmitt.

C. Kunstübungen. 1. Kalligraphie.

VI. Cl. 3 St. Einübung der deutschen und lateini- schen Alphabete; Anwendung der eingeübten Buch- staben.

V. Cl. 2 St. Fortgesetzte Schreibübungen in der-

selben Weise und Uebungen in der griechischen Schrift. Sauer.

2. Zeichnen. a. Oeffentlich:

VI. Classe. 2 St. Die Anfangsgründe des Freihand- zeichnens. Benutzung derselben zur Bildung einfacher, grader und krummliniger Figuren. Leichte Ornamenten- umrisse.

V. Cl. 1 St. Die einfach gekrümmten geschlosse- nen Curven. Architektonische Bogen und Details. Blatt- und Fruchtformen. Ornamente. Zeichnen nach einfachen Modellen.

IV. Cl. 2 St. Dasselbe. Freie Perspective und das Nothwendigste aus der Licht- und Schattenlehre im Anschluss an das Zeichnen nach Modellen. Ausgeführte Ornamente. Obst-, Blumen- und Thierzeichnen.

b. Privatim:

Mit Schülern aus Cl. II u. III 2 Std. Ausgeführte ornamentale Zeichnungen. Uebung im Baumschlag-

und Landschaftszeichnen. Kopfzeichnen. Brückel. 3. Geſang. V. u. VI. Cl. 2 St. Gehör- und Treffübungen

und Theorie, nach der Gesangschule von Widmann. Einübung ein- und zweistimmiger Lieder, sowie der Sopranstimmen zu den Gesängen für den gemischten Chor. Choräle.

IV. u. III. Cl. 1 St. Einübung der gebräuchlich- sten Choräle und der einzelnen Stimmen zu den vier- stimmigen Gesängen. Fortgesetzte Treffübungen nebst der nöthigen Theorie. Ausserdem Gesangproben mit dem ganzen vierstimmigen gemischten Chor von Schü- lern aus allen Classen. Sauer.

D. Körperliche Uebungen.

1. Turnen.

Die Turnübungen beschränkten sich, da die zu er- bauende Turnhalle noch nicht hergerichtet ist, auf Frei- und Ordnungsübungen, die bei günstigem Wetter im Freien stattfanden. Brückel.

2. Tanzunterricht

ertheilte im Winter in einem zum Gymnasium gehö- rigen Local der Tanzlehrer Herr Liebich.

3. Baden und Schwimmen.

Den Gymnasialschülern ist das Baden und Schwim- men in der Lahn nur auf der Bade- und Schwimman- stalt des Gymnasiums erlaubt, die in diesem Sommer durch die lang anhaltende heisse Witterung viel be- nutzt wurde. Die Anstalt steht unter der speziellen Auf- sicht und Leitung des früheren Militär-Schwimmleh- rers Weinbrenner, der in den Bade und Schwimm- stunden noch von einem des Schwimmens kundigen Manne unterstützt wird, so dass Unglücksfälle nicht leicht vorkommen können.

4. Schlittſchuhlaufen.

Diese und andere Belustigungen auf dem Eise wer- den von der Schule auch in der Weise berücksichtigt, dass die Schüler das Eis erst betreten dürfen, wenn es untersucht und die Gefahrlosigkeit festgestellt wor- den ist.

B. Chronik des Gymnasiums.

(1874.)

Am 1. September öffentliche Prüfung.

Am 2., von Vormittags 10 Uhr an Redeact

in der neuen Aula zur Feier des Sieges bei Sedan. Am Schlusse Entlassung dreier Abi- turienten. Nachmittags gesellige Unterhaltung auf dem Felsenkeller unter grosser Bethei-

ligung des Publikums.

Vom 3. September bis 7. Oktober Herbstferien.

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