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Xl. Ueberſicht der in den einzelnen Klaſſen behandelten Unterrichtsgegenſtände und der ihnen gewidmeten Stundenzahl.
—⏑ʒ——,.„.——˖ñ·nn— ʃ n——ę——ꝭ—ꝑQ—˖—ñ—ñO˖⸗ñ⸗B—Q—CQCQOQ—˖— .— Klaſſen⸗ und Stundenzahlen terrichtsgegenſtände.— 7 Unterricht gegenſt m.. I. II. IV. V. 1. Neligion............. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 3. 2. Deuiſch.............. 3. 2. 2. 2. 2. 2. 3. 3. Lateiniſch............. 8. 10. 10. 10. 10. 10. 9. 4. Grfechiſch............. 6. 6. 6. 6. 8. 6.— 5. Franzöſiſch............. 2. 2. 2. 3. 2. 2. 3. 6. Geſchichte............. 2. 2. 2. 3. 2.—— 7. Geographie............. 1. 1. 1. 1. 1. 2. 2. 8. Mathematik............ 4. 3. 5. 3. 3. 1.— 9. Rechnen..............————— 2. 3. 10. Phyftk............... 2. 2. 2.———— 11. Naturbeſchreibung..........———— 2.— 2. 12. Schreiben.............—————— 3. 13a. Zeichnen..............————— 2. 2. zuſammen wöchentliche Lehrſtunden, an 30. 30. 30. 30. 30. 30. 30 denen alle Schüler Theil nehmen müſſen: ————ᷣAn‧q———— 13 b.] Zeichnen.............. 2. 2. 2.2 2. 2.4—— ————ñAñ:—O——˖ñ— ᷣ———— y:— 14. Geſang.............. 3. 3. 3. 1. 1.2 4. 1.* 15. Leibesühungen........... 2 2.2 2.* 2.* 2. 2. 2.* 16. Hebräiſch............. 2 2. 2.2———
Wo eine Stundenzahl mit einem Stern bezeichnet iſt, wird angedeutet, daß der Gegenſtand mit dem entſprechenden der vorangehenden Klaſſe combiniert betrieben worden iſt.
XlI. Die Lehrbücher und ſonſtigen Hülfsmittel des Unterrichts ſind waͤhrend des Schuljahrs unveraͤndert geblieben.
XIII. Ueberſicht der in der Prima im Deutſchen und im Lateiniſchen von Oſtern 1867 bis Oſtern 1868 ſchriftlich und mündlich behandelten Anfgaben.
4. Deutſch.
Aufſätze. 1. Der Menſch der Herr der Erde. 2. Das Glück iſt blind und macht blind. 3. Der Menſch iſt ein Kind ſeiner Zeit. 4. Der Menſch ein Kind der Sorge.(Herder.) 5. Beſcheidenheit eine Zierde des Jünglings.(Cic. de off. II. 13.) 6. Der Ruf der Glocke. 7. Was der Menſch ſäet, das wird er ernten. 8. Der iſt elend, welchem alles mißfällt.(Mart. V. 28.) Themata zu mündlichen Vorträgen in der Claſſe, von je einem bearbeitet. 1. Verdient der Mai in unſerm Klima die Lob⸗ ſprüche, die ihm ſo häufig gezollt werden? 2. Bucephalus. 3. Themistokles und Coriolan als Verbannte. 4. Gedankengang in Leſſings Abhandlung:„Wie die Alten den Tod gebildet.“ 5. Caeſar in Britannien. 6. Glück und Qual der Erinnerung. 7. Ein unnütz Leben iſt ein früher Tod.(Göthes Iphigenia I. 2.) 8. Böſe Frucht trägt böſe Saat.(Schillers Braut von Meſſina.) 9. Verſchiebe nichts; du haſt die Zeit nicht in deiner Gewalt. 10. Was kann den Rechtſchaffenen tröſten, wenn er verkannt wird? 11. Friede mit Menſchen— Krieg mit Laſtern. 12. Die Eroberung Sagunts durch Hannibal. 13. Der Römer Camillus, ein edler Mann. 14. Die Kunſt zu ſchweigen. 15. Wodurch wird die Zunge gemißbraucht? 16. Napoleon auf Helena. 17. Der Ziſte October 1517. 18. Warum ſind ſo viele Menſchen mit ihrer Lage unzufrieden? 19. Der Menſchen Schickſal hat auch Jahreszeiten. 20. Das Auge ein Spiegel der Seele. 21. Ein Kampf iſt der Menſchen Leben auf Erden.(Hiob VII. 1.) 22. Wallenſtein„des Lagers Abgott und der Länder Geißel.“ 23. Beliſarius. 24. Allmählig wird das Kleine groß; jählings das Große klein. 25. Das Königreich Jeruſalem. 26. Urtheile mit Vorſicht und mit Nachſicht. 27. Nennt man den Mittelſtand mit Recht golden? 28, Gott iſt der rechte Wundermann, der bald erhöh'n, bald ſtürzen kann. 29. Welche wohlthätige Folgen


