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bis zum 26. Mai einſchließlich Pfingſtferien.— Den 20., 21. und 22. Juli Turnfahrten, eine weitere mit den Schülern der Oberklaſſen, kürzere mit den Schülern der Unterklaſſen.— Den 24. Juli Feier des Geburtsfeſtes Seiner Hoheit des Herzogs Adolph in der Aula durch Geſang der Schüler und eine von dem Kollaborator Schmitthenner gehaltene Feſtrede über die Erweckung der Vater⸗ landsliebe.— Den 30. Auguſt Turnfeſt in Bierſtadt.— Den 9. und 10. September Herbſtprüfung. — Den 11. September bis zum 9. Oktober einſchließlich Herbſtfereen.— Den 10. Oktober Anfang des Winterhalbenjahres mit einer allgemeinen Verſammlung der Lehrer und Schüler des Morgens um 10 Uhr.— Von dem Nachmittag des 21. Decembers 1861 bis zum 2. Januar 1862 einſchließlich Weihnachtsferien.— Den 12. Januar ſtarb der Gymnaſialpedell Rücker in ſeinem 76ten Jahr und wurde den 15. deſſelben Monats unter Begleitung der Lehrer und Schüler beerdigt.— Den 1. Februar trat der neu ernannte Pedell Peter Grün ſeinen Dienſt an.— Den 5. bis zum 8. Welrnar einſchlez. lich ſchriftliche Muturititspräjung für den Ahgang auf die Univerſität.
III. Stniiſiſche Ueberſicht. hS 1. Anzahl der Schüler. In dem Schuljahre 18%⁄̃ iſt das Gymnaſium von 217 Schülern befucht worden; der Konfeſſion nach von 174 evangeliſchen, 37 katholiſchen, 2 anglikaniſchen, 2 deutſchkatholiſchen und 2 israelitiſchen.
Darunter waren 164 aus hieſiger Stadt und 53 Auswärtige. Sie vertheilten ſich folgender Maßen in die einzelnen Klaſſen: 8
V Geſammtzahl der S 19„ Laufe des Schuljahres abgegangen. 8 V 2 S E S 8Z ASS ala. s Fepanl, n 5 3 1——— 1 Ie 5 e us 3Eut e Ee 2) el6 1 5 1—=e eeeee. 1.8. 18 4 B L. bu= 1e 33ſ 15 ,18. 4 1,21=- 6, 3 3 127 III. 171 6— 1— 24 15 9 2 1— 3 1 2. 21 IV. 32 1—— 1 34 26 8S 2——— 1 3 2 1 31 Vv. 29 6 1 1. 1 38 25. 13 2. 1 1. 4 2 2 34 VI. 25 7——— 32 256 4= 1= 1 1 31 VII. 28 9 1= 38 36 2 11===1= ſ37 Sa. 174 37 2 2 2 217 164 53 13. 5 1 ⁄— 1 20 11] 9 197
Von den 20 Ausgetretenen gingen 12 zum Theil wegen Wegzugs der Eltern von hier auf andere Anſtalten, 7 ergriffen ein anderes Berufsfach und 1 verließ das Gymnaſium wegen Kränklichkeit.
Zu Oſtern 1861 wurden 11 Schüter der Anſtalt und 1, der ſich in den letzten Jahren durch Privatunterricht und Selbſtſtudium dazu vorgebildet hatte, nach beſtandener Maturitätsprüfung auf die


