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nàap orabdy Sadtvs“ra T7A,α(ρο„ zum tieſwirbelnden Fluß Skamandros,„entlang dem tief⸗ ſtrudeligen Strome Skamandros“(Mi.),„zum Strom des wirbelnden tiefen Skamandros“(Mo.),„zum ſtrudelnden Strom des tiefen Skamandros“(St.),„zum wirbelnden Strome des tiefen Skamandros“(V.), „nach dem Strom, dem wirbelunden, tiefen Skamandros“(Wie.), Jl. 21, 603.
2XAα⁹⁶ρσ‿ν... Swhsis, der wirbelreiche Skamandros,„der ſtrudelreiche Skamandros“(Mi.),„der Skamandros... ſtrudelnd“(Mo., St., V. u. Wie.), Jl. 21, 215
2XA.αανν οmο, des wirbelreichen Skamandros,„des wirbelnden Xanthos“(B. u. Mo.), „des ſtrudelreichen Skamandros“(Mi.),„des ſilberwirbelnden Xanthos“(St.),„des wirbelnden Skamandros“ (V.),„des wirbelnden Stromes Skamandros“(Wie.), Jl. 22, 148.
àp oraA,εν.. Sewnseta, am wirbelreichen Fluſſe hin,„am Ufer des ſtrudelreichen Stromes“. (No.),„am Ufer des wirbelnden Stromes“(NMo., St. u. Wie.),„am wirbelnden Strom“(V.), Jl. 21, 206.
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orA,lꝓσ.. 2000 00s, der Fluß, der ſchönſtrömende, ſilberwirbelnde,„der Strom..., der ſchönwellige ſilberſtrudelnde“(Mi.),„des Stroms ſchönwallendes Silbergeſtrudel“(Mo. u. Wie.),„der ſilberwirbelnde breite Skamandros“(St.),„der Strom mit mächtigem Silbergeſtrudel“(V.), Jl. 21, 130.
259 d S5y 102) oranbs, der breitſtrömende Fluß,„der breitfluthige Strom“(Ni.),„die breithin⸗ wallende Strömung“(Mo.),„der breite Strom“(St.),„der breitrollende Strom“(V.),„des Gottes brei⸗ tes Erſerear.(Wie.), Jl. 21, 304..
TS16G(von 0n[sp, eilen,„der Eilende“,„Reißend⸗ſchnell.“), Spercheios, Spercheos oder Srerclian. ein Fluß im ſüdlichen Theſſalien, auf dem Gebirge Typhreſtos entſpringend und in den Maliſchen Meerbuſen mündend, als Flußgott Zeuger des Meneſthios, eines der fünf Schiffsführer des Achilleus. M=y2-X..,
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nST21 Axdavru, Meneſthios, der Sohn des Spercheios, des zeusentſtammten Fluſſes; jenen gebar des Peleus Tochter, die ſchöne Polydora, dem Spercheios, dem unermüdlichen,„Meneſthios, der Sohn des Spercheios, des zeusentrieſelnden Fluſſes: ihn gebar nämlich des Peleus Tochter, die ſchöne Polydora, dem unermüdlichen Spercheios“(Mi.),„Meneſthios, den Spercheios zeugte, der himmelentſproſſene Strom⸗ gott. Peleus Tochter gebar ihn, das reizende Weib Polydora,.. dem raſtloseilenden Gott Spercheios“(Mo.), „Meneſthios, Sperchios Sohn, Sperchios des himmelgenährten göttlichen Stromes; Päleus Tochter gebar ihn, die ſchöne Polüdorä“(St.),„Meneſthios, er ein Sohn Spercheios, des himmelentſproſſenen Stromes; ihn gebar Polydora, des Peleus liebliche Tochter ſeiner Kraft, des Spercheios“(V.),„Meneſthios, welchen gezeugt Spercheios, der himmelentſproſſende Stromgott; Peleus Tochter gebar ihn, die blühende Polydora, dem Spercheios, dem raſchen“(Wie.), Jl. 16, 173 ff.
Die Nymphen(»68 †2a¹). ¹⁰ Die Nymphen galten im Allgemeinen ſür Waſſerjungfern göttlichen Urſprungs. Die Griechen hingen mit Wde und inniger Liebe an dieſen Weſen, und der Glaube au ihre Exiſtenz war tief gewurzelt. Nach Jl. 20, 8. u. 9 bewohnt die Nymphenſchaar ſchöne Haine, nach Od. 6, 123 ¹05) der Berge hohe Häupter und die Quellen der Ströme und grasreiche Auen.„Sie ſind
¹1⁰²) Ueber die Schreibweiſe 8595 6 ſtatt 8596G„ vgl. Note 95). ¹⁰³) Vgl. Note 99). ¹⁰¹) Von der Bedeutung des Wortes vöuch und dem Weſen der Nymphen handelt Weleker in ſeiner griech. Götterl. S. 656 ff. Daſelbſt weiſt dieſer Gelehrte nach, daß das fragliche Wort, deſſen Verwandtſchaft mit nubere nicht abzuleugnen ſein dürfte, von Frauen ohne Unterſchied der jungfräulichen oder verheiratheten gebraucht wurde. ¹⁰³) Duentzer,(die homeriſchen Beiwörter des Götter⸗ u. Menſchengeſchlechts S. 18 f.) hält V. 123 u. 124 des VI. Geſanges der Odyſſee für einen ſpäteren Zuſatz eines Rhapſoden und will das gedachte Verſepaar geſtrichen wiſſen.


