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Schlechte Dinge ſie fort, die Ochſen und Pferde beſchwerend: Alte Breter und Fäſſer, den Gänſeſtall und den Käfig.
Auch ſo keuchten die Weiber und Kinder mit Bündeln ſich ſchleppend
Unter Körben und Butten voll Sachen keines Gebrauches, Denn es verläßt der Menſch ſo ungern das Letzte der Habe. Und ſo zog'auf dem ſtaubigen Weg der drängende Zug fort, Ordnungslos und verwirrt. Mit ſchwächeren Thieren, der eine, Wünſchte langſam zu fahren, ein andrer emſig zu eilen. Da entſtand ein Geſchrey der gequetſchten Weiber und Kinder, Und ein Blöcken des Viehes, dazwiſchen der Hunde Gebelſer,. Und ein Wehlaut der Alten und Kranken, die hoch auf den ſchweren Uebergepackten Wagen auf Betten ſaßen und ſchwankten. Aber, aus dem Gleiſe gedrängt, nach dem Rande des Hochwegs Irrte das knarrende Rad; es ſtürzt in den Graben das Fuhrwerk, Umgeſchlagen, und weithin entſtürzten im Schwunge die Menſchen, Mit entſetzlichem Schrey'n, in das Feld hin, aber doch glüccklich.
Cornipedesque bonos onerantia, multa vohebant.
Attritas tabulas, caveam, vasa, anseris aedes. sie et anhelabant matres pueriquo, trahentes Fasces, quala, sinus cum rebus, nullius usus. Namque invitus homo dimittit et ultima rerum.
Pulvereaque via densum sic ambulat agmen
Confusum. Monet ille, pecus cui debile, lente
Ire, viam celerare jubet studiosius alter.


