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In der Jugend iſt ihm ein froher Gefährte der Leichtſinn, Der die Gefahr ihm verbirgt, und heilſam geſchwinde die Spuren Tilget des ſchmerzlichen Uebels, ſobald es nur irgend vorbeyzog. Freylich iſt er zu preiſen, der Mann, dem in reiferen Jahren Sich der geſetzte Verſtand aus ſolchen Frohſinn entwickelt, Der im Glück wie im Unglück, ſich eifrig und thätig beſtrebet; Denn das Gute bringt er hervor und erſetzet den Schaden. Freundlich begann ſogleich die ungeduldige Hausfrau:
Saget uns, was Ihr geſeh'n; denn das begehrt ich zu wiſſen. Schwerlich, verſetzte darauf der Apotheker mit Nachdruck,
Werd' ich ſo bald mich freuen, nach dem, was ich alles erfahren. und wer erzählet es wohl das mannigfaltigſte Elend! Schon von ferne ſah'n wir den Staub, noch eh wir die Wieſen Abwärts kamen; der Zug war ſchon von Hügel zu Hügel Unabſehlich dahin, man konnte wenig erkennen. Als wir nun aber den Weg, der quer durchs Thal geht, erreichten,
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..:106— 126. Mens levis illius comes est jucunda juventae,
Quae discrimen ei tegit, atque doloris acerbi,
Hlic ubi practeriit primum, ratione salubri
Atque via celeri quaevis vestigia delet.
Felix haud dubie vir, qui, maturior aevi, Explicat ex hilari mente hac grave mentis acumen, Qui velut adversis rebus„Dsic sorte secunda, Comprobat ardorem studii vigilemque laborem; Nimfrum ille bonum profert, damnumque resarcit. Comiter at, non passa moras, hera protinus infit:


