8 13— 283... 5 Trefflich haſt du gehandelt, o Frau, daß du milde den Sohn fort Schickteſt, mit altem Linnen und etwas Eſſen und Trinken,— Um es den Armen zu ſpenden; denn Geben iſt Sache des Reichen. Was der Junge doch fährt! und wie er bändigt die Heugſte!. Sehr gut nimmt das Kütſchchen ſich aus, das neue; bequemlich Säßen Viere darin, und auf dem Bocke der Kutſcher. 1 Dießmal fuhr er allein; wie rollt es leicht um die Ecke So ſprach, unter dem Thore des Hauſes ſitzend am Markte, Wohlbehaglich zur Frau der Wirth zum goldenen Löwen. Und es verſetzte darauf die kluge, verſtändige Hausfrau: Vater, nicht gerne verſchenk’ ich die abgetragene Leinwand; Denn ſie iſt zu manchem Gebrauch und für Geld nicht zu haben, Wenn man ihrer bedarf. Doch heute gab ich ſo gerne Manches beſſere Stück an Ueberzügen und Hemden; 1 Denn ich hörte von Kindern und Alten, die nackend daher gehn. Wirſt du mir aber verzeihn? denn auch dein Schrank iſt geplündert.
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NMacte, pia quod mente satum transmiseris, uxor
Lintea qui miseris ferret, potumque cibosque;
Nam dare divitis est. Juvenemne volare vohiclo! Vasatoscjue vides frenis arcere caballos? Eminet egregie nova rhedula, larga quatornis Sedes, inque jugo sua commoda sella regenti.
lam modo solus inest. Ah, quam sinunamine prono Angulus, en, illuc superatus!— Vocibus istis Uxorem appellat, placida qui pace sedebat


