Kalliope. Schickſal und Auntheil.
1— 12. Hab ich den Markt und die Straßen doch nie ſo einſam geſehen! Iſt doch die Stadt wie gekehrt! wie ausgeſtorben! Richt funfzig, Daucht mir, blieben zurück, von allen unſern Bewohnern. Was die Neugier nicht thut! So rennt und läuft nun ein jeder, Um den traurigen Zug der armen Vertriebnen zu ſehen. Bis zum Dammweg, welchen ſie ziehn, iſt's immer ein Stündchen, Und da läuft man hinab, im heißen Staube des Mittags. Möcht ich mich doch nicht rühren vom Platz, um zu ſehen das Elend Guter fliehender Menſchen, die nun, mit geretteter Habe, Leider das überrheiniſche Land, das ſchöne, verlaſſend, Zu uns herüber kommen, und durch den glücklichen Winkel, Dieſes fruchtbaren Thals und ſeiner Krümmungen wandern.
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Versio Fisch eriana. Calliope.
Sors et Miseratio.
. 1— 14. Tam solas nunquam platoasque forumque videbam! Urbs, purgata velut scopis, emortua tanquam Cernitur! E cunctis mihi quinquaginta videntur Vix superesse viris! Nom quantum cura videndi


