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tionſaure Metall, in verſchiedener Schwärze, herein. Die Macht und der Umlauf der voranziehenden Barben, iſt jedoch nach eben der Ordnung, ſchwächer.— 1.
— Verbindet man ſte mit trocknen Schwefelalkalien, ſo erfolgt daſſelbe, ſo bald nur an der Luft das Schwefelwaſſerſtoffgas verſtrömt.
So wie ſich das durch Wärme erreichte Laſurblau, zum Indig ſteigern läßt, wenn man das Plattenpaar der Kälte auſſetzt, in welcher durch die ſtets wiederkehrenden Farbenumläufe, die Bildung weiter rückt, ſo läßt ſich dagegen in dieſem Fall, auch wenn das in der Mitte wirkende Schwe⸗ felalkali, weggenommen wird, eine weitere Ausbreitung und höhere Span⸗ nung des farbigeu Beſchlags, erzielen; wenn man die Kupferplatte allmäh⸗ lich erwärmt. An dieſe Erſcheinungen ſchließen ſich folgende an.
. IV.
a) Es wurden aus einer geſättigten ſalzſauren Kupferauflöſung, meh⸗ rere Tropfen, auf einer ſpiegelnden Schwefelebene, verbreitet, und in dieſe ein dreieckiges Zinkplättchen, gebracht. Sogleich wurde, wie gewöhnlich an den drei Ecken der Zinkplatte, bey Gasentbindung und fortwährendem „Erkniſtern der Schwefelplatte, das Kupfer in baumförmigem Auswachſen, hergeſtellt. Die änſſerſten Zweige des fortwachſenden Kupferwaldes, wur⸗ den plötzlich ſchwarz, zerfloſſener, ſperriger, zugleich verbreitete ſich ein heftiger Geruch nach hydrothionſaurem Gas. Nach dem Erlöſchen des Wiederherſtellungs⸗Verlaufs, waren die hellen Kupferzweige, in ſchwarzer
Zeichnung, gleichſam in den Schwefel, eingebrannt.
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Einer gleichen Behandlungsweiſe, unterwarf ich hierauf, nachfolgende. Auf Schwefelplatten wurde,—
falz⸗


