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ſpäter ergab, finden jene Ausnahmen nur dann ſtatt, wenn bei raſchan⸗ dringender, Wärme die Flüſſigkeit ſchnell in Dämpfen entweicht. Verkün⸗ det ſich demnach mit dem Hinzukommen jener Flüſſigkeiten, eine erhöhte Thätigkeit beider Köper, durch beſchleunigtes Hervorbilden jenes ſchwarz⸗ blauen Beſchlags, ſo ſcheint dafür noch ein ſtarkes Kniſtern, ja ſelbſt ein häufiges Zerſprengtwerden der Schwefelplatte(beim ſtaubförmigen Schwe⸗ ſel hiervon keine Spur) zu ſprechen.
Dahin ſcheint auch eine Gasentbindung zu gehören, die, wo ſie er⸗ ſcheint, eifriger, als bei dem einfachen Zuſammenſtreben des Metalls und der gewäſſerten Säure, erfolgt.
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*) Man jaſſe einen Tropfen Schwefel⸗Ammonium, auf eine hellge⸗ ebnete Kupferfläche fallen. Sogleich umzieht ihn ein purpurner Ring, es folgt ein blauer, dieſem ein grüner, und ſo fort; unaufhaltſam in immer weiteren Bahnen. Durch den Tropfen dunkelt jene finſtere Farbe hervor, in welche die meiſten Metalle, durch gewaſſerſtoffte Schwefellaugen, aus ihren ſauren Auflöſungen gefällt, ſich kleiden.— So die beyden übrigen Alkalien (minder ſchnell.)
b) Taucht man eine leuchtende Kupferfläche 88 Schwefelkalilöſung, ſo findet man ſie augenblicklich mit jener ſchwarzblauen Rinde überzogen, die bei dem einfachen, trocknen Plattenverein, erſt nach Wochenlanger Einwir kung, dieſe Sättigung erreicht.
Werden auf die nächſtvorhergehenden Weiſen,. die gewaſſerſtofften Schwefellaugen(Hyudrothionſchwefelalkalien) mit reinmetalliſchem Silber, Queckſilber, Bley, Zinnflächen(auch das Eiſen, aber nur bei erhöhter
Wärme) in Berüheung gebracht, ſo ſchattet, das nun entſtehende— tionſaure


