) 310 Es toͤnet von Lanzen und Schilden Den Hirtenſtab zu vertauſchen
So lieblich zu mir heranf. Mit einem eiſernen Speer. Die ſchnaubenden Roſſe, die wilden, Sie uͤben den Kriegeslauf. Doris, moͤgen dich die Goͤtter ſchuͤzen, Bis wir zu dem vaͤterlichen Heerd Und ich huͤte nur die Heerde, Einſt als Sieger ſind zuruͤckgekehrt! Die ſo friedlich um mich geht, Wenn wir dann im Schatten ſizen Size ruhig fruͤh und ſpaͤt, Dieſes Ahorns, dann erzaͤhle ich,
Mannern nie ein Kampfgefaͤhrte. Wie wir Ilion zerſtoͤrt, Mich reizet das jubelnde Rauſchen! Trojas Fluren rings verheert, Ich eile zum Argiſchen Heer; Und wie jezo, liebſt du mich., 8. V. 2.8KN ‿ ₰
Sonett von Petrarecä. 2 9.
Anmuth vom Himmel Wenigen beſchieden,
Sne wie ſie auf Erden nicht entſprießet,
Geiſtpolles Haupt, das blonde Lock' umfließet,
Du hohe Goͤtterſchoͤnheit eines Weibs hienieden. 7—
Einzige, nie geſehne Schoͤnheitsbluͤthen, 6*ℳ☛
Geſang, der in die Seele Wonne gießet,
Ein goͤttlich Wandeln; Geiſt der Glut verſchkießet,
Der Haͤrten bricht, den Hoͤhen nicht ermuͤden.
Ihr ſchoͤnen Augen, die das Herz erweichen, ermoͤgend, ſchwarzes Dunkel aufzuhellen,
Seelen zu nehmen, andern ſie zu geben,
Mit Reden voll von hoher Einſicht Zeichen,
Mit ſuͤßen Seufzern, die den Buſen ſchwellen,—
Die Zauberer verwandelten mein Leben.
10. F. 222 Ierde
Linco zu Silvio 3
im erſten Act des Paſtor fido von Guarinj.
O ſahen du in di e Wi aͤheſt du in dieſer lachend holden Zeit Die Wieſen ohne Gru ie Huͤ. Pe dettnirenin ſuenen, Seznn ene e leniinannee d tgeſchmuͤckten Gegenden agteſt du nicht, o Silvio: es⸗ Bee eheeastitzitdihe, aizeieeseene,geheder 8 3 uche und ſchaudern wuͤrde 4 5 Dhn ihren ſonſt gewohnten Ldene aden, 69 te dilcen Ge
So


