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tzes laſterhaft blieben, weiter daß die Chriſten gewarnt werden, nicht in der raAaorur, s Pea‿‿ᷣros ſondern in der awor. Tu. mouaree zu leben, konnte es doch dem Apoſtel nothwendig machen, die Meinung, als mache er das Geſetz zur Urſache
der Suͤnde, zu widerlegen.
Daß ich den gten Vers nicht von einem zufaͤlligen Scha⸗ den, welchen das Geſetz Moſis durch Bekanntmachung mit der ſuͤndlichen Begierde that, erklaͤre, ſondern vielmehr von einem Nutzen, den daſſelbe fuͤr die Moralitäͤt ſilteen wollte, daß es die boͤſen Begierden verbot, ſieht man aus dem oben Geſagten. Die Gruͤnde für dieſe Erklaͤrung findet man in den theol. Beytr. des Herrn D. Eckermanns a. a. O. ſo wie auch uͤber den von mir oben angenommenen Inhalt des uͤbrigen Kapitels.
6—=6 Folgende hofnungsvolle Alumnen unſers Paͤdagogiums werden am zweyten Tage des Examens öffentlich als Redner
auftretten, wovon die Schuͤler der erſten Claſſe ihre Reden ſelbſt verfertigt haben. EMer
Aus der erſten Claſſe.
Carl Ehrtſtian Heinrich Koch aus Gieſſen han⸗ delt in einer deutſchen Rede von den wohlthaͤtigen Folgen des Friedens.
1. Chri⸗


