— 15 die alte Geographie nicht beſonders vornimmt, iſt's um ſo noͤ⸗ thiger, ihrer bei der neuern zu erwahnen; freilich bei dem ei⸗ nen Lande mehr, bei dem andern weniger. Palaͤſtina, Griechen⸗ land, Italien und Teutſchland heiſchen es vorzuͤglich, wegen des allgemeinen Intereſſe fuͤr jeden, der Religion, der die geiſtrei⸗ chen Schriften der Alten, der Vaterland ſchaͤtzt.
8—.— rls. u e ſ Als Redner werden diesmal folgende hoffnungsvolle Juͤnglinge, wovon einige ihre Reden ſelbſt ausgearbeitet haben, ihre Kräͤfte verſuchen: dun ee
Aus der erſten Klaſſe
Ludwig Ernſt Gotrlieb Schulz, von Königsberg, handelt in einer lateiniſchen Rede von der wahren Groͤſſe und Gläͤckſeligkeit des Menſchen, und nimmt zugleich von un⸗ ſerm Paͤdagog einen rühmlichen Abſchied.
Karl Wilhelm Theodor nies, aus Gieſen, häͤlt eine fran⸗ zoͤſiſche Rede über die Hofnung.
Johanneo Reiber, aus Gieſen, redet von der Schaͤdlichkeit des Kriegs. Teutſch.
Auguſt Goldmann, aus Rodheim, unesrſuche den Nuzzen, den groſe Dichter dem Sraate gewaͤhren. Lateiniſch.
Aus der zweiten Klaſſe Chriſtoph Andreao Eckhard, aus lißberg, betrachtet die Schiffart von der guten und ſchlimmen Seite. Teutſch.
Lud⸗
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