Aufsatz 
Ueber combinatorische Variationen / [Gustav Friedrich Adolph] Runge
Entstehung
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14 sei, und dass die Stellung der gleichen Elemente in der gegehenem Reibenfolge wie- derum gleichgültig sei; dann folgt hieraus

4(2r-+ ²)!(2r 2r+ 2(r+ 1)(r. ¹)(r+. ¹)1 †1 5 4

weil, wenn man die Elemente= r41 r4 un 8 12 2 a... 2 b5b. b versetzt, in der ersten Ordnang h() IRun ilnl! 16 1 1

r sleiche Elementen a und, 41 lche Plenaga⸗ b vorSetzt werden, was dieselbe Summe der. Variationen geben muss, als ob r+ 1 Elemente a und r Elemente b

verseizt werden; in der zweiten Ordnung h doun 2le e,(a)r Ldowos nuu 141 T: 11912 1d a b b.(E..e)..

aber †ℳ1, Elemente a und r Elemente b verseiat werden, s0 dass, wenn man obige

Voraussetzung zum Grunde legt,

6 Oeln

fIIDr Ors e mi

82+ 2( ¹)( ¹) 2-erit-en der(1))r. wird, woraus sich 1A Lnlles 2 r4t 82 4ℳ. 2(+ ¹)(ℳ1)=)*)) 1

unmittelbar ergiebt. 1.* 1.4 KE. 24 142

Wenn nun en 1 4 2 4 (hr+ 1)! †r+ 1) G Met 1) r 8r Hs W)-t).

vorausgesetzt wird, so erhält man

1

hr+†hf ¹)! S4+r* 20+1 4ℳ41)= Aesohc 1. 1.)09 8* ae. Lein,

woraus sich 2 41 na* 42! EeLetrfn-drtilt-Lan l Wn. 4= †σααν

ergiebt. Da nun für h=rℳl die Formel 84. 15) ¹) in die schon Peresene

827† 1Gn) ubergeht, so findet dasselbe Gesetz statt für h= r+ 2, u. s. w.

für h= p, s0 dass also

66( EeHC fere-r eban e rdhd-ie 26n 3. Sobald daher

e=M. h een, Sa p)'r) I r