14 sei, und dass die Stellung der gleichen Elemente in der gegehenem Reibenfolge wie- derum gleichgültig sei; dann folgt hieraus
4(2r-+ ²)!(2r—— 2r+ 2(r+† 1)(r. ¹)—(r+. ¹)1 †1 5 4 ☛„
weil, wenn man die Elemente—= r41 r4 —— un 8 12— 2 a... 2 b5b. b versetzt, in der ersten Ordnang h() IRun ilnl! 16 1 1—
r sleiche Elementen a und, 41 lche Plenaga⸗ b vorSetzt werden, was dieselbe Summe der. Variationen geben muss, als ob r+ 1 Elemente a und r Elemente b
verseizt werden; in der zweiten Ordnung h doun 2le e,(a)r Ldowos nuu 141 T: 11912 1d — a b b.—(E..e)..
aber †ℳ1, Elemente a und r Elemente b verseiat werden, s0 dass, wenn man obige
Voraussetzung zum Grunde legt,
6 Oeln
fIIDr Ors e mi—
82+ 2(ℳ ¹)( ¹) 2-erit-en“ der(1))r. wird, woraus sich 1A Lnlles 2 r4t—— 82 4ℳ. 2(+ ¹)(ℳ1)=)*)) 1
unmittelbar ergiebt. 1.*— 1.4— KE. 24 142
Wenn nun en 1 4 2 4 (hr+ 1)! †r+† 1) G Met 1) r 8r Hs W)-t).
vorausgesetzt wird, so erhält man
1
hr+†hf ¹)! S4+r*† 20+1 4ℳ41)= Aesohc 1. 1.)09 8* ae. Lein,
woraus sich 2 41 na*† 42! EeLetrfn-drtilt-Lan l Wn. 4= †σααν
ergiebt. Da nun für h=rℳl die Formel 84 †. 15) ¹) in die schon Peresene
827† 1Gn) ubergeht, so findet dasselbe Gesetz statt für h= r+ 2, u. s. w.
für h= p, s0 dass also
66( EeHC fere-r eban e rdhd-ie 26n 3—. Sobald daher—
— e=M. h een, Sa p)'r)— I r


