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kalischen, oyarates gehört ein Gebläse zu i rben Versuchen vom Orgelbauer hu 5n Lange updh. ein grolser magnetoclebirischer Apparat vom Herrn Mechanibus Oeriing angefertigt.
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F. Besenarg Ltahfsioe
Mit gebührendem Dank erkenne ich die geneigte Fürsorge des Iiochodlem Magistrats und der Wohllöbl. Stadtverordneten-Versammlung für die Anstalt, welche sich in so vielen Dingen, besonders aber. auch darin bethätigt hat, dass das Gehalt eines Professons im Lauſe dieses Jahres um 100 Thaler verbessert worden ist. G 8 49 feden
VI. Wohlthäter.
Dankbar erwähne ich hier der Gesehenke, Velehe im Wohlthäreshache in lolgender Ordnung verzeichnet sind:
216. Das Hohe Königl. Ministerium der teuſelen⸗ Uerichte- und Mechjeinaln Angelegenheiten schenkte der Bibliothek des Gymnasii:
Humniels Saäulenordnungen vlcn Vitruv nebst den dazu gchörigen architektonischen
Zeichnungen; 49113
Agassiz Untersuchungen iber die Glätscher nebst Atlas. 11
Uhlemann Anleitung zum Uebersetzen aus dem Deutschen ins Hebräische.
Riedel novus Codex diplomaticus Brandenburgensis II, 2.
Spruner's histor. Atlas 4. Lieferung.
217. Das llohe Königl. Finanaministerium schenkte derselhen: Nachtrag zu den Vorlegeblättern für Maurer und Zimmerleute.
218. Herr Prof. Encke schenkte derselben das astronomische Jahrbuch für 1844.
219. Herr Bussler aus dem Nachlasse seines Sohnes zwei Bücher für die Bibliothek.
220. Der ungenannte Wohlthäter, dessen seit einer Reihe von Jahren gedacht wird, hat auch in diesem Jahre 200 Thaler zur Vertheilung an solche Schüler und Studi- rende des, Realgymnasiums übersandt, welche sich in der Mathematik, Naturwissenschaft und im Lateinischen gleichmässig entwickeln und überhaupt einen günstigen Erfolg ihrer wissen- schaftlichen Ausbildung erwarten lassen.
221. Mehrere kleine Geldgeschenke zum Ankauf von Schulbüchern für un hemnibs telte Zöglinge, deren Geber nicht Zenaunt sein Wollen, siad den Absichten Sderselben gemäss
verwandt worden.
V. Verordnungen der höheren Schulbehörden.
1. Nach der Bestimmung Sr. Excellenz des Königl. Geheimen Staatsministers Ilerrn Eichhorn, die durch das Königl. Schulcollegium unterm 4. Aug. 1841. publicirt ist, soll bei der Entlassung der Abiturienten zur Universität die Sen(ngs emnisscn von Jer Voraus- setzung ausgehend, dass ein regelmässig fleissiger Schüler, der mit den erforderlichen Vor- kenntnissen nach Prima gesetzt worden, sich in dieser Classe im Verlauf von 2 Jahren die
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