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den in kleine Uebersetzungen aus dem Deutschen, die mündlichen im Aus- wendiglernen gelesener Stücke.
Deutsch, 3 St. Der Subr. Hartung behandelte die Rection der Zeit- und Verhältnisswörter, gab Anleitung zu kleinen schriftlichen Aufsätzen und leitete die Declamations-Uebungen.
C. In den Kunstfertigkeiten:
— Schreib en, 2 St. Nach Originalen unter Anleitung des Schreibl. Schütz.
Freies Handzeichnen, 2 St. Wie im Sommer. Gesang, 2 St. Wie im Sommer.
III. Unter dGuart a.
1. Im Sommer 1 830. (Classenordinarius: der Subrector Hartung.)
Die Zahl der wöchentlich ertheilten Lehrstunden war 32,
A. In. lan Wissenschaften:
Religion, 2 St. Der Conr. Lommatzsch erklärte die christlichen Re-
ligionslehren, und liess Bibelstellen und Kirchenlieder auswendig lernen. Geometrie, 3 St. Die Betrachtung der Figuren, ihre Vergleichung und
Ausmessung war Gegenstand des Lehrpensums. Der Dr. Kocehler ertheilte
diesen Unterricht.
Rechnen, 3 St. Der Subrector Hartung lehrte die einfache und zu- sammengesetzte Regel de tri in ganzen Zahlen und Brüchen.
Geschichte und Geographie, 3 St. Der Unterricht des Collab. Hör- schelmann umfasste die Geographie von Deutschland nach dessen Erd-, Volks- und Staatenkunde. Hieran reihte sich die erste Hälfte der deutschen Geschichte bis auf Karl den fünften. Naturkunde, 6 St. In 4 Stunden lehrte der Dr. Dietrich die Botanik. namentlich die Systemkunde, und erklärte die Blumen und ihre Theile an frischen Exemplaren, auch machte derselbe von Zeit zu Zeit mit den Schü- lern Excursionen. Der Dr. Kochler trug in den übrigen 2 St. das Wich- tigste aus der Mineralogie vor, nach einer Einleitung, welche die Ifaupflehren der Physik und Chemie umfasste.
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