20 A. Natur. 2. Bodenkunde.
Buchholz, Analyse des Polirschiefers.— Journ. Chem. u. Phys. II. Berlin 1807 p. 28 und Eeonh. Taschenb. Min. II. Frankfurt a. M. 1808 p. 274.
Catalogue raisonné des minéraux bien célèbres, pour la plupart volcaniques, se trouvant
à Napoléonshöhe près de Cassel dans la Royaume de Westphalie. Cassel 1808.
Struve, v., UÜber einen Basaltgang im Basalttuff; über verschiedene Erzeugnisse des Habichts- waldes.— Taschenbuch für Min. VI p. 395. 1812.
Villefosse, de la Richesse Minérale. Considérations sur les Mines, usines et salines des différents états, et particulierment du Royaume de Westphalie, pris pour terme de comparaison. Paris 1810.
Humboldt, A. v., Essai geognostique sur le Gisement des Roches dans les deux Hemisphères. Paris und Strassburg 1823.
Ist auch deutsch von C. C. v. Leonhard herausgegeben worden und behandelt den Wilhelmshöher Basalt pag. 358 etc.
Strippelmann, F. E., Bemerkungen über das Braunkohlenwerk und den darauf geführten Bergbau am Habichtswalde.— Stud. Gött. Verein. bergm. Freunde I p. 233— 286. Göttingen 1824.
Hessel, J. F. C., Notiz über Fischabdrücke im Polirschiefer des Habichtswaldes.— Taschenb. Min. 1825. II p. 849.
Noeggerath, J. J., Nachrichten über einige, wenig bekannte Basaltgänge in Hessen.— Rheinl. Westph. III. 273. Leonh. Taschenb. Min. 1825. I. p. 263.
Handelt von der Durchsetzung des Muschelkalks durch einen Basaltgang auf dem„Krazzenberg“ bei Kassel, beschäftigt sich ferner mit dem Habichtswald und Meissner.
Beschreibung der im Kreise Kassel vorkommenden Gebirgs- und Erdarten.— Landwirthschaft- liche Zeitung Kurhessen III, 2, 11, 13. Kassel 1825.
Srippelmann, Die geognostischen Verhältnisse des Habichtswaldes.— Taschenb. Min. 1827 . 513— 518.
Stri p lmann, F. E., Polirschiefer mit Fischabdrücken im Habichtswalde.— Taschenb. Min. 1827. I. p. 516.
Tilesius, A. v., Naturhistorische Abhandlungen und Erläuterungen besonders die Petrefakten betreffend. Kassel 1827.
Enthält die Petrefacten aus dem Ahnethal. Seite 77 wird bemerkt, dass schon Linné der hessischen Ver- steinerungen am Weissenstein d. i. Wilhelmshöhe gedenkt. Auch’ kannte dieselben schon der Naturforacher Pastor Schroeder in Weimar cf. dessen„Einleitung in die Conchyl.“ Halle, 1783, 1, S. 536.
Waitz v. Eschen u. Strippelmann, Geognostische Betrachtung der am Hirschberge bei Grossalmerode abgelagerten tertiären Gebilde, nebst Bemerkungen über den daselbst im Betriebe stehenden Bergbau.— Stud. Gött. Ver. bergm. Freunde II. p. 121—128. 1828.
Schwarzenberg, A., Beschreibung der geognostischen Verhältnisse des Ahnegrabens mit besonderer Berücksichtigung der dabei vorkommendeu, basaltischen Ausfüllungsmassen, nebst einer petrographischen Skizze.— Studien Gött. Ver. bergm. Freunde II p. 195— 215. Göttingen 1828.
Köhler, Über die Krystallform des Strahlkieses bei Gross-Allmerode— Pogg. Ann. XIV p. 91. 1828. Auch Notiz in Leonh. Taschenb. Min. 1829 p. 473.
Gusswaaren der Kurf. hessischen Eisenhütte zu Schönstein s. 1. et a.
Schwarzenberg, A., Uber das Bergwerk bei Hohenkirchen.— Landwirthsch. Ztg. Kurhessen. p. 281. Kassel 1830.
Schwarzenberg, A., Beschreibung der geognostischen Verhältnisse im Kreise Hofgeismar.— Landw. Ztg. Kurhessen VIII p. 56, 62, 67, 73, 81. Kassel 1830.
Münster, Graf v., Uber einige Arten Gypris und Gythere.— In Leonhard und Bronn, Jahrb. 1. Jahrg. 1830.
Beschreibt 4 Arten Cythere aus den Kasseler oligocänen Schichten. Schwarzenberg, A., Petrographische Karte des Kreises Hofgeismar. Massstab 1: 10 000 gr. Fol. Kassel 1830. 3 Schwarzenberg, A, Geognosie des Ahnegrabens am Habichtswalde.— Jahrb. Min. 1821. pag. 210.


