Aufsatz 
Theologischer Kommentar zu den Thessalonicherbriefen / Friedrich Zimmer
Entstehung
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Einleitung. ber ente Nerwannthunbiaf ut in fükenten arel J dr vrdis Aard II beiehma.

1. Die Vorgesehichte.

Nur Pee zun eaufn de ner Geultten Men aſateehen G weiulan hatt diea vacyiehe da wene solclen von Anticslien aus Silvanns(hs) m Uanthen ennitgonommen anenenn dalcleder n ntn uim weitore Wege gewiesen. Demselben kolgendl hatte der, Apastol dar Misionerd in Punme auſtannnwen uui en grolsemm Vr- tolgo u Philippi das Praugelium No os im

euan rdenendinnnfnn enmnnde dn aannun. dateigne nutgetear torenel dder htten der edfen Kehei ein Ando hereitet; lcilen, undh Powaltthätiee, Belandlung ver- enehen cig lentsl von der erdien Zeltta urer emrohißschen Wirbsambeit.

waren sie nach Phessalonieh(dom heutigen Sa wnteh eonan, Thevelieh. dle Hauptsinlt eines der yiar ne

des römnischen Statthalkers und Fünstig ter: Handdlsplatz an dar, Nordshitag des Rhenſentns, nar el Rhegnurs ealleichar Juler erhannan agaß hszann Fulus deius iionswixkaiuhait uul waliete däalhat Giui Salöan litersuauder Abor wur üubig; dagegen fielen griechische

alyten in eonn Sin h Aiedssen ard a n, Arann der ꝛn den hehsten, Kreisen ieen Mraden Aam Abesui uni wanen Seillenahe ie wauſheeniendes Tos

nurne hrnthaurkanr zn Jar Sonugres vrde den Amamn nicht gestattat. Denn die Juden waſiten niein,

¹ sl. Als 15, 36 16, 40. 1, 2, 2 4, 10* Amg t

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