den Gedunken wirklich au verstehen gesueht hat. Aber aus- sehlaagohend für die Wahl der Form eines„thewlogischen Kom- mentarse war ein andoror Grund
Seit meiner tulien⸗eit erschint mir ein kurageſuſster Kom- mentar 2zum Neuen Testamenta für die erste Tinführung der Fuderemdlen in das gerchiehtliche Sohriftrerstündnis n dringendes Erforderwis. Meyers Kommentar zum Ramerhriefo, au dem ich als Studdent unrorbereitat kamn, htte mir das Bibel- studium wöllitr verleiletb; ich dah den Wall vor Blumen nicht, ieh etwas von der Waldesftische geshürt Urust hebt. Als Docent hah'e ich nachmals die eigeno Mriahrung an wielen andern wiederholt ge- tunden.
Infolge des
hatte ieh schon vor mehreren Jahren Vor- bereitunken an einem kurzen Neutestamentlichen Kommentar ge⸗ troſren; doch liels iel das Varbaben wieder fallen, weil inzwischen awei andere kurigefulste Kommentarwerke augekändigt urlen, von denen iehn hofle. tun ziuil diegelhon erschienen, und gleiehzeite Mexersche Kommentar eine sehr vorteilhaſto Rrneuerung ge- kunden. Dennoch seheint mir auch heuto das nach en ſthlen. Nas mir als ldeal vorschywat. Denn bei allen ihren eigentüm lichen Vorangen Rahen diese Werka den Mangel gemeineam, 2 sie der glossatorischen Methoie flgun. Diesa Methole abe- sen nicht wirklieho Pxegese, soniern nur dio Vorurheitan einer nen; sie ist deshalb an sich n mägend, und am aller- ne vermug sie aur ersten Wiuführung gute Die leisten.
Die Hrblärang ei der Restaunation eines verhlie jenig zeiner Aukgaho nicht, annelt Forarlan. n wan Aud⸗ tigem linschen auf die Resta mit klnsitlerischer Iutuition, aber nach Vigcndünken das Ril neuschufft; aher eben so sicher hat die Auſgahe auch derienige nicht geläst, der mit dem Zirkel nur mißst, die Farbanreste nur chemisch untersmcht und fertig an sein glandt, wenn er angt: so unl so waren die Linion gewnwen.
treten wütden.


