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Artitel nn und daß eine ulancierung des Partizips durch is häufig 8 56. Wortgattungen) Die Abverbien, deren es verſchiedene neugebildete giebt, werden zum Teil präpoſttionell gebraucht, zum Teil von Präpoſitionen regiert. Die Präpoſitionen haben eine viel häufigere Anwendung als in der äͤlteren Sprache gefunden, da ſie jett auch zur Umſchreibung der Kaſus dienen, und ihre Bedeutungen ſind er⸗ weitert. So ſteht das fuͤr den Genitiv, für*,„aoct und öms; *„ ſteht, dem hebräſſchen Z entſprechend, als Bezeichnung des Miittels bei Perſonen und Sachen, ferner an Stelle des Abjektivs oder Adverbs. ueck umſchreiht den Gzenitiv oder das Abjektiv, ſowie das diſtibutide Zahlmort. ünch mit Genitin iſ oft— weci, mit Aktuſatio= abei. Iat,„auf“, wird mit Snf me verbunden. Die Negationspartikeln at und 1i nacj klaſiſcher Weiſe ſtemg untrrſchieden; 8 im dalngungs gliede des objekti Relativſate ſteht ſtets»n. Bei den desen Partikeln iſt zu bemerken der whanenn eivuioe Gebrauch des ei in Schwüren, das brachylogiſche 0⸗4=„denn ſonſt, die Stellung uan Eos en eßer Sult und ſeme Verſtärkung durch un. vci ſteht ſatverbindend oft ſtatt adverfativer Partikeln und fatt vartizipialer Fügungen, in der Vergleichung ſtatt virnm zar und eas un zuweilen den Nachſat⸗ sr. Sasgefuge) Ausfagen werden Uieer in veede Rede als im ideell abhängigen Sate, trohdem aber oft mit dem aus der indirekten Redeform herübergenommenen ür⸗ recitativum gegeben. Ebenſo ſtehen auch die Frageſätze meiſt in direkter Rede, nicht ſelten aber mit der aus der indirekten Frage herübergenommenen erend eh. Erihhen wird das indirekte 3.„, auch in ¹6)„4 gebrauc. Der direkte Frageſat hat dühn eine— meiſt nur, wenn eine verneinende Antwort vorausgeſebt wird(1ſ=„etwa⸗). Der indirekte Je ſleht zuweilen ſtatt eines relativen Be⸗ lhnnanpaſsbes Die Folge bezeichnet diore ſteis mit Infiniti, een den Zweck das äbriens nicht bloß finale, ſondern auch ſtatt


