Aufsatz 
Briefe eines Herborner Classicus [d.i. Johann Eberhard Schmidt] aus den Jahren 1605 und 1606 / Hrsg. v. A. Deißmann
Entstehung
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laf ſie an einander inmachen welches der Nosh. zufriden iſt, tan ſolches M. Martins ſohn auch thun. Er wird licht, vnd ſpeiſ anfangen zu geben den 17 Noxemb. Wöllet vns doch vnb den Chriſtag ſchicken wie ich euch geſchriben, Reiſ hirſen, brot wurſt, gedurtes obs⸗) vnd noch etwas von licht den wir Morgends frie vffſtehen vnd Abends lang vſbliben daruf icht n ia en wii anad mche nit mit des Hillebrandi Scheffer. stuclios.* ang ulciht rassentie ſann vonen, ui don wend noch nicht verkauft, vnd iſt der Schulteif noch nicht bezahlt tond vns doch 4 le ſchicken kond der weih bif in winder halden werden und euch das gelt widergegeben oder in zahlung gewend werden. laſt zu Chriſtag ein botten gewiſ komen mit allem dem das ich euch geſchriben vnd ihr ſelbſt gedencken könnet.

Die Hospita hat wol halb woch ſewer ingemacht ſolt man nun eigen holz haben wer nichts, beſſer man laſ ſie an einem ſtut inmachen vnd geb ihnen das holz wie gemelt an bezahlung

Diſmal nichts weider zu ſchreiben en)

E L. vnd Gehorſ. Sohn Johan Cberd ſchmidt)

Auf der Micſche die Aheeſe: Johan Schmidden Schulteiſen, zu Honigen Meinem freundlichen Hertliben vatter zu erbrechen.

) Erſt war geichieben, iſt aber dungeſtichen: opſes. 23) Oder: vati *) Am Rande: Schrribt doch wie es daheim ſtehet.

t Sehr undenlic.