einig derſelben erhielten 1731 das Adelsdiplom unter der Namensänderung„von Fabriee“(Mütteilung des Herrn Pfarrers Allmeuröder)
Der Vekter des Brieſſchreiͥers, Johann Konrad Löhr„) der den Wein grauſam gern trank und mit dem nicht gut Kirſchen zu eſſen war, iſt mir ſpäter nicht wieder begegnek.
Anders ſteht es mit dem„tertius⸗, Johann Eberhard Zwui eraus Braunfels, ebenfalls einem Vetter des Bri
ibers. In der Matrikel des Pädagogeums habe ich ihn zfnnender Weiſe zwar nicht gefunden, denn er kann nicht wohl dentiſchſein mit dem 1601 in die Cuinta Venewergen Johannes Zaunschlüffer Herbornensis.[Dieſer wird ein Sohn des Herhorner Baumeiſters Georg duuſiſe ſein, deſſen von der Gattin, einer geborenen Löhr, platte jett in die öſtlihe Mauer des alten He⸗ lofs drenne iſt.] Aber ſpäter, 1609 am den Schule immatrikuliert als Johannes Rl berhardus R 3ee Brauufelsensis. Phil. studl. 0o. d. Li», und eine ſpätere Hand hat dazu nachgetragen: Iuspector ibiddem obiit 1666. Nach F. K. aöearſs der über ihn einiges Material geſammelt hat, wäre er 15041 2] zu Braunfels als Sohn eines Gräflich Solmſiſchen Kanzleirats) geboren; ſeine Mutter war Auna geb. Hail. Er beſuchte die Schule ſeiner Vaterſtadt und die zu Herborn, ſtudierte zu Marburg Herborn und Heidelberg, wurde 1611 Magiſter, 1617 Pfarrer zu Leun und nach manchen Schiäſalen 1636 Pſarrer zu Brauufels, wo er 1666 ſtarb.
Auch der vierte consohrinus der Bruder des vorigen, Otto Zaunſchliſſer aus Braunfels, der ſpäter zu den dreien
2 Leehunſherenen unkönig(Jaunſchläxſer e. Prais Biegin daehe hahhe un wunnc dur areis Aanan en, und vern 1) Jedenſalls iſt derſelbe wengan Len Ewadn. opograpbie der Studi Herhom S. 18 genaunten) Teilnezmer an dem Graienlag zu Herborn von 159 Mariin Jannſchlifer, der Solns⸗Braunſels verteat.
SVeir, ofenuer ohe erge


