Aufsatz 
Briefe eines Herborner Classicus [d.i. Johann Eberhard Schmidt] aus den Jahren 1605 und 1606 / Hrsg. v. A. Deißmann
Entstehung
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In der im Beſitz unſeres Theologiſchen Seminars be⸗ findlichen Matritel des ehemaligen Herborner Pädagogeums iſt unter dem Pädagogearchen Heinrich Dauber⸗) von Georg Paſor*) folgender Eintrag gemacht:

post oxamen Vernale 1605 adseripti sunt... Iohannes lberhardus Sehuid Hungeneis lohannes Conrucdus Lhör flungens

oe eNuncn geſetzte Jifer Lhaun die secunda elassis des Pädagogeums.

Der Vater des erſtgenannten Johann Eberhard Schmid war Solmſiſcher Beamter(Schultheiß) zu Hungen. Er lnt die Brife ſeines Sohnes aus Herborn und ſpüter ffenbar bei den ernhn dn 8 Soeſnne anſgehoben und vergeſſen, ſie zu ſeinen priv zu nehmen. So ſind ſie unter die Beſtände des Jrſih Saunde Braunfelſiſchen Archius zu Braunfels gekommen, wo ſie von dem Vorſteher des Archivs Herrn Pfarrer Allmenröder zu Oberbiel vor einigen Jahren auſgefunden wurden. Dem überaus liebenswürdigen Entgegenkommen dieſes Herrn ver⸗ danke ich es, daß ich die hier folgenden Herborner Briefe veröſfentlichen kann, wie ich mich 3 bei der Entzifferung undeullicher Stellen und der Erklärung mancher Einzelheiten ſeiner nie verſagenden Hüfe erfreuen d in Braunfelſer Archiv noch ueſinichen Marburger

äebehaeh Sehe enen eneſhenn e9) Dis Handſchiſt it unverlennbar; man vergleihe die ſpäteren chnsige Maſos von 1e17 16 1