5) katholische. Die Glaubenslehre: die Lehre über Gottes Dasein u. Wesenheit u. die Lehre von der Erschaffung, Regierung und Erhaltung der Welt; Kirchengeschichte: das erste Zeitalter durchgenommen, u. dann das ganze Pensum vwiederholt. 2 8St. Lic. Tasch. Geschichte. Geschichte des Mittelalters mit besonderer Hervorhebung 1 Momente. Repetition verschie- dener Abschnitte, besonders der alten und br ¹ hichte durch freie Vorträge der Schüler, nach Herbst's Historischem Grundriss. 2 2 bis Mich. Müller, dann Rummler. Geographie. Wiederholung der alten Geographie, Sowie der Europas nach v. Seydlit⸗ Schulgeogra-
phie. 1 St. bis Mich. Müller, dann Rummler. ik. Ebene Trif ie, sadann Stereo- metrie. Reciprok e Gleicl von besonderer Form ene einer oder mehreren Unbe- kannten. Die Progressionslehre, ae i ins- und Rentenrecl ptsätze aus der Theorie
der Kettenbrüche und ihre Am ¹ zur Lösung Dioph Gleicl Wiederholung des gesammten Gebiets der Elementarmathematik und Uebungen im Auflösen hierher gehöriger Auf- gaben. 4 St. v. Koz owski. Physikt. Die Optik und die Wärmelehre, Wiederholung der früheren Pensa, insbesondere der Lehre vom Galvanismus. 2 St. v. Koztowski. Zeichmen(bei facultativer Theilnahme für I. II. III. combinint). Es wurden Landschaften. Blumen, Köpfe, Figuren, Thiere, mit Blei, schwarzer Kreide vnd. zwei lesſenh meist gross Format, gezeichnet. 2 St. Krzyminiewski.
Cesang.(Erste Abtheilung: I u. II). Vier Lieder; rien und Motetten aus J. M. Andings von Männergesä 1 St. bis Juli Hoffmann, dann Hess. Secunda.
Ordinarius: Dr. Eichner.
Latein. Einzelne syntaktische Eigenthümlichkeiten im Gebrauche der Adjectiva und Prono- mina, Wiederholung und Erweiterung der Lehre von den Temporibus und Modis, die Lehre vom Satzbau(Schultz's latein. Sprachlehre 301— 318;§§ 319— 404;§§ 428— 467). Uebungen im Uebersetzen aus Süpfle's Aufgaben II Tneil. Wäöchentliche Lxtempo- Mien oder Exercitien. Lectüre: Cicero in Catil. I. und III, Livius lib. XXI, XXII, Cicero de imperio Cn. Pompei; privatim in ganz II Sallust. Catil., in Obersecunda: dic. in Catil. IV. Laclius, Stücke aus Cornel; in Untersecunda: Sall. bell. Iugurth. 8 St. Eichner. Vergil. Aeneid. llib. Xl. v. 445 flg. XII. Eelogae IV, V, VI. Bespre- chung dichterischer Figuren, Prosodisches. 2 St. du Mesnil. Griechisch. Grammatik(nach Engers Elementar-Gr.): Wiederholungen aus der Formenlehre. Syntax des Nomens. Conjunctionen. Präpo- sitionen. Das Wichtigste aus der Tempus- und Modus-Lehre. Exercitien(aus Haackes Materialien) und Extemporalien. 2 St. bis Juli du Mesmil, dann Methner. Lectüre: Xenoph. Anab. B. VII, Herod. B. II. 2 St. du Mesnil. Homer Odyssee IX. X. XI. II. I; priv. Odyss. I. II. III. 2 St. Methner. Deutsch. Ueberblick über die Entwickelung der deutschen Litteratur, die Haupt- dichtungsarten, Uebungen im Disponiren, Vorträge, Aufsätze mit gemeinschaftlich entworfener Dispo. sition. Gelesen nach Hopf und baulsiek die Abschnitte aus dem Nibelungenliede, aus Parcival und Walther von der Vogelweide, im letzten Vierteljahre Hermann und Dorothea, die Braut von Messina. 2 St. ELichner. Polnisch. Bis 1. November Paczkowski. Gelesen und in „Mohort“ von Pol. Die Grundsätze der Stilistik in Verbindung mit Declamation von Meisto polnischer Prosa. Aufsätze. Dann mit I combinirt. Fran n. Wiederholung des Pens
Ober-III.(Unr Verben, A dung von avoir und étre bei der Bildung der zusammen- 1
Verb verbes pr i verbes impersonels), dazu die Formenlehre des uch der Ploetz
Substantivs, Adjectivs und Adverbs. Syntax: die Lehre von der Wortstellung, vom Gel Zeiten und Moden im Haupt- und Nebensatze. Exercitien und Extemporalien. Lect Lectures choisies sect. VII, IV, V und VIII. 72. St. Grünberg. Hebraisch. Das Wichtig der Laut- und F Dehre nach G ik. Memoriren von Vocabeln.
liche Uebungen. Gelesen nach Gesenius' aiters I Mos. c. 37 1 Eimige c. 1 I Mos. c. 39, 40, 41. 2 St. Eichner. Religionslehre mit I combinirt. G nach Herbst's Hlistorischem Hülfsbuch I Th. und Wiederholung der brandenburgis Gesch
2 St. bis Mich. Müller, dann Rummler. Geographie. Geographie Aur Griechenlands und das


