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anzusehen, zumal er vor den Arbeiten von Fairholt in der Sammlung der Percy Society den ausführlichsten und am besten beglaubigten Bericht über die Riesen der Guildhall enthält.
Der Verfasser giebt auf Seite 262— 276 einen Aufsatz:„The Gianls of Gaildhall“, dém auch ein Stich von der Meisterhand Georg Cruikshank's beigefügt ist; wie Lowndes, The Bibliographer's Manual, s. v. Hone, erwähnt, ist in den ursprünglichen Abdrucken der Stich von Gog und Magog koloriert GoIn the original copies the Plate of Gog and Magog is coloured“), offenbar nach den in dér Halle befindlichen Bildwerken. Das von uns benutzte Exemplar der hiesigen Königlichen Bibliothek enthält don Stich, aber nicht koloriert.
Hone sagt im Eingange seines Aufsatzes:„Even the Giants in Guildhall, elevated upon octagon: stoné columns, to watch and ward the gréat east window, stand unrecognized, except in their gigantic cäpäcity. From the time when I was astonished by the information, that,„evéry day when the giants hear the clock strike twelve, they come down to dinner'“, I häve had something of curiosity towards them. How came they thére, and what are they for?“ Ver- geblich sind zunächst séine Bemühungen, etwas Näheres über dieselben zu erfahren, vergebens durchförscht er Stow, Howell, Strype, Noorthouck, Maitland, Seymour, Pennant.„They scarcely deign to mention them, and no one relates a syllable trom whence we can possibly affirm that thé giants of their day were the giants that now exist.“ Einé einzige Ausnahme pildet Hatton, Neuò Vie of London. 1705.
Hiermit combiniert Hone Stellen aus Ned Ward, Tondon Sp- 1699, aus dem Narrative von R. Lowman 1685 und The Gigantich History of the ubo famous Giants in Guildhall, London (Third Edition, corrected. London: Printed for Tho. Boreman, Bookseller, near thé Giänts in Guildhall, änd at the Boot and Crown, on Ludgate Hill, 1741).— Das letztgenannte, sehr seltene Buch(„This very rare book, and I call it so because the copy I consult is the only oné I Sver Saw“; bei Löwndes ist das Buch nicht érwähnt) liefert die Hauptangaben über die älteren Riesen aus Weidengeflecht, die bei den früheren Aufzügen benutzt wurden und auch dié oft wiederholte Angabe, dafs Captain Saunders die 1708 neu errichteten Riesen aus Holz geschnitzt). Die alten, von Weidengeflecht, wurden nach Honé auch. bei der Restauration Karls II. gebraucht und standen beim Einzuge des Königs ebenfalls in der Nähe der Guildhall, am Ende von King Street, in Cheapside. Beim grofsen Feuer wurden sie nicht verbrannt. Dals Weidengeflecht zu diesen Gesialten früher gebraucht wurde, geht u. a. aus Heywood hervor, der in séiner Be- schreibung der pageqnts bei dem Auizuge des Lord Mayor Rayntön 1633 sagt:„The moddellor and composer of theseé seuerall pieces, Maister Gerard Christmas, found thesé pageants and showes of wioher and paper, and reduced them tô sollidity and substance.“ Gemeint ist Thomas Heywood, der Dramatiker, der zahlreiche Beschreibungen von solchen Aufzügen und Darstéellungen verfaſste(cf. Lowndes s. v.); die hier citierte führt den Titel:„Londini Artium et Scientiarum Scaturigo; or London's Fountain of Arts and Sciences: expressed in sundry Triumphos, Pageants, and Shows, at the Initiation of the right hon. Nicholas Raynton into the Mayoralty of the famous and far-renowned City. London 1632. 46⁴˙(Lowndes p. 1063.)
Der Name Captain Saunders in der„Gigantick History“ gab Hone einen Schlüssel zu Nachforschungen in den City-Archiven, und diese, waren von Erfolg begleitet(s. p. 267). Eine
¹) L.6 Roux do Lincy und ach ilim San-Marto führen irrtümlich an, dafs sie von Stein bolortigt seion. Nur die„octogonal pedestals“ sind von Stein.


