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Ioh gehe nun zu dem eigentlichen Gegenstande dieser Blätter über.
Von einer Verminderung unseres Lehrervereins durch den Tod des seeligen Prorectors und Professors Roth ist bereits in dem Frühlings- Programm vorigen Jahrs Nachricht gegeben worden: eine zweyte ist nun auch durch den Abgang des Hrn. Professors und Bibliothekars Schlosser erfolgt, welcher im October mit dem Charakter eines Grosherzoglich Badischen Hofraths als Professor und Bibliotheksdirector nach Heidelberg verpflanzt wurde. So wenig geleugnet werden kann, daſs der Mangel zweyer Lehrer, welcher gerade die oberen Classen getroffen hat, dem Gymnasium keinesweges gleichgültig ist, so gewils steht doch zu hoffen, daſs diese Lücke in kurzem auf befriedigende Weise wieder ausgefüllt werden wird.
Mit der Frequenz verhielt es sich im Schuljahre von Ostern 1817—- 1818 folgendermaſsen:
Sommerhalbjahr 1817.
Prima: Protestant. 12. Katholiken 1. Isratliten 4.— 17.
Secunda:.» 13.„ 3.„ 3.— 19. Tertia: ᷑„ 26.„ a.„ 4.— 32. Quarta:„ 18.„ 2. 3 1.— 21. Quinta:„ 20.„ 4„ 3.— 27. Sexta:— 63.„ 7.„ 2.— 70e.
102. 19. 17. 188.
Unter diesen befand sich noch zu Anfange des Semesters einer un- serer hoffnungsvollsten Schüler, der Primaner Friedrich Sch ulin, welcher aber den Seinigen und uns am 14. May 1817. durch den Tod
entrissen worden ist. 3


