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8 4 Ge a.. 0 der 4s d cs b 0 di 4 43 1 4 ar 4s A a Ar A. o a àl e d b o à& aAl 0 4 Al 4 0 0 a àn 9— 1. D = o r de, t 1 ae a, ar aes · Ja, e a. 0 de ds da de,.. «, ar e a o ar ae de.. O ar e, 1 αͥlᷣ d ds l b 9& A o à& al dr ds 0 4 ar e 0 αh(ι ‿ o o a a 6 6 d at de. 6 o a d 0 0a 4e 3 0 9 0 α 0 0 nm àα a2. . p— 1 p— 1 „ 4. p =. mae 44 1 d ds As— à whA d V 0 e e e e I 60 Hl de ds 64 ar. a 1 d de ds dr o a à o& di ar 0 4r O a, ai ſ 0o àα dl 0 0 6Al 442 „2O 0 OoO a. A p-2 O, oß Oo a A
Bezeichnet man hier für den Augenblick die erste der beiden Determinanten(— 2)'( Grades durch di, die zweite durch de und führt die Multiplikation derselben mit den Determinanten pien Grades dadurch aus, dass man jedesmal die erste Colonne mit ihnen multiplizirt, so lassen sich nach Absonderung des Faktors— a, diese beiden Determinanten pie Grades so vereinigen:
— A di de az d& d2 di de. 4. ar
0 6 ddi dd
D
Multiplizirt man hier die zweite Vertikalreihe mit dem Coeffizienten des α der ersten Hori- zontalallinie in du, die dritte Vertikalreihe mit dem Coeffizienten des às der ersten Horizon- tallinie in u. s. f., endlich die(— 1)“ Vertikalreihe mit dem Coeffizienten des α‿¶ õGer ersten Horizontallinie in dl und subtrahirt darauf die Summe der so geänderten zweiten bis(p— 1)„⁄ Vertikalreihe von den Elementen der ersten Vertikalreihe, so sieht man ein, dass von d, die Determinante


