Aufsatz 
Ueber den Begriff des Horizontes, insbesondere des geographischen oder natürlichen, und dessen geschichtliche Entwickelung / Dr. Ritter
Entstehung
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Il. 8, 485 f. und ähnlich Il. 18, 239. 240. Ev d'εrεον ενeανυα Xe μμσμςν Hdοs XTO1, ENoOV vüũura deNatvav Erl Ssiον dοονςav. Doch zum Okeanos sank des Helios leuchtende Fackel, Ziehend die dunkele Nacht auf die nahrungsprossende Erde. Vom Bärengestirn sagt Homer II. 18, 489: Oij d'dμημοσο εοσmά¼⁵ Oτριμν Lεανυονο. Und allein niemals in Okeanos Bad sich hinabtaucht. Auch in der Odyssee finden sich Stellen, wie III, 13: HêéXlOS d'dvουςσς Lirν wειιαea Xiwyv, 059avοννú νς πιμααμμον, Lv&ααηναἀτοινσαι avsin, Kal Su¹ τοG 01g rt Csidον õ|ςσομςραν. Helios strebte nunmehr, aus dem herrlichen Teiche sich hebend, Auf zum ehernen Himmel, damit er unsterblichen Göttern Schien, und sterblichen Menschen, auf nahrungssprossender Erde. An andern Stellen wird statt des Okeanos die Erde genannt. So Odyss. X, 190 192. 2 Sixot, ob Nd%. 10 sv, 6r G6Oos, odd' drh'HHονs, 0b5 drh HéXi Oascoiνμ6οτο slo' Jrxd NYalav, 050»my Avvsir. Freunde, wir wissen ja nicht, wo Finsterniss oder wo Licht ist, Nicht wo die leuchtende Sonne hinabsinkt unter die Erde, Noch wo sie wiederkehrt!

Die Tragikter bleiben, soviel wir wissen, dieser Vorstellung getreu. Wenigstens sagt Aeschylus in einem Fragmente aus II9oμ εν Xuνμνενοε, welches uns Strabo(I. 2. p. 33. S. 89 ed. Siebenk.) erhalten hat(Text nach Dindorf Poëtae scen. gr. ArxooxadUh. S. 15. und Hermanni dissertatio de Aeschyli Prom. sol. Lipsiae 1828):

qotviανεdν ευ 1895

Aso SaX‿dσσs,

NaXaOnHabνν τᷣ αςρν υμαμε

Aigvav ravurοτρ ον Ai916Gv,

1 d Tavrörrae HXIOS de*

à&eναον dμαν σ˙ν νν

9 8 μαι Ʒασο

hakanod rοοσν àvarabsi. Liest man statt des schwer zu erklärenden axXwonégavvov nach Hermanns Verbesserung (a. a. O. S. 17.) aνομ σιον; so ist der Sinn dieser Stelle: Und die purpurgrundige,