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Also— bet=— 0.00575008. Lassen wir nun b unverändert= 319, 13, während t allmählig um 0,1 wächst: so ist für t= 0⁰,2C die Korrection=— 2(0.00575008), und es bildet sich für die Temperaturen 0. 1C, 0.2, 0.3..... 0.9, 10.00 folgende Reihe von Korrectionen
ſür Ool C= 0.005 750 08 — 0.2—= 0,011 500 16 — 0,3—= 0.017 250 24
— 0,4—= 0.023 000 32 — 0,5—= 0.028 750 40 — 0,6—= 0 031 500 48 — 0,7—= 0010 250 56 — 0,8—= 0016 000 64 — 0,9—= 0051 750 72
für 10,0= 0.,057 500 80 u. S. W.
Wenn nun auch, wie oben bemerkt, die Schärfe der Beobachtung kleinere Theile als Hundertstel der par. Linie nicht zu unterscheiden vermag: so muss man doch bei der Reduction, um die Hundertstel sicher zu haben, die Tausendstel noch mit berück- sichtigen. Schliessen wir also mit der 3ten Decimalstelle ab, und berücksichtigen vor der Hand alle übrigen Stellen gar nicht: so wächst der Subtrahendus oder— bet, da er im ersten Gliede= 0.005 ist, in jedem folgenden um 5 Tausendstel, und die zuge- hörigen reducirten Barometerstände würden dann eine Reihe bilden, in welcher jedes folgende Glied um 5 Tausendstel kleiner wäre, als das vorhergehende:
für 0 ,0 C= 319,130
0,1= 319,125
— 0 ,2—=— ,120
8210,33 115
— 0 ,4—=— ,110 u. s. W.
Sehen wir aber auf die 3 folgenden, auf die 4te bis 6te Decimalstelle der Korrec- tion noch mit, und berücksichtigen den Einfluss, den sie bei den wachsenden Tempe- raturgraden auf die 3te und die vorhergehenden Stellen bekommen: so werden wir diesen Einfluss an folgendem Schema erkennen. Es lautet die 3., 4, 5. u. 6te Decimalstelle


