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dieses bestimmte Verhältnis zu verstehen ist, so wird an Stelle des zoαuxν besser zaæτασν zu setzen sein, wodurch sich die Wiederherstellung des zur Construction des Satzes unentbehrlichen Imperativs di⁶οι fast von selbst ergibt. Nach Verwechselung des Vocativs zeäste mit dem Imperativ von zlev wurde di vermuthlich für überflüssig betrachtet und durch dε τποωιαασνααν ersetzt. Die Uebersetzung würde demnach lauten: O vollendender Zeus, gib, dass die Rede der Menschen dieses Loos der Bürger und Herrscher in Aetna immer als wirklich bestehend(rvοeν) erkenne! oder, passen wir den löyoc ννοσν unsern heutigen Begriffen an(zu Pindars Zeiten gab es allenfalls Logo- graphen, aber noch keine Geschichtsschreiber): gib, dass die Geschichte diesen glück- lichen Zustand, in dem Bürger und Herrn jetzt durch die neue Verfassung leben, immer als thatsächlich anerkennen und rühmen(46„) möge.(Schol. A21οσ mCtς⁵μαειν).
Pyth. XI, 54 ff.
Euαςσ ς eφς eεœν erau ιιννεοο οωνoνa drα, el ie dνκον εϑεαν—νοσυμ τεᷣ εμ&μεκνοο ανα̈ν εσον τεᷣρανννέκν εεασναάα³ σ ςά
⁵ονα⁵⁶αναάο σe⁶ε, Auxurarg psuε
dGνυον Jε εσ̈μν αάραασισάέτααν Ʒἀ˙σν ντοιν
Ich masse mir nicht an die Schwierigkeiten dieser verzweifelten Stelle endgültig zu lösen; vielleicht gelingt es mir aber einiges Licht über mehrere dunkle Punkte zu ver- breiten. Statt des überlieferten duυνννπνν eee liest man jetzt allgemein lμννταα und Zzieht diese Worte als Hauptsatz zu dem folgenden Bedingungssatz d— αnsgvysv. Allein abgesehn von der bedenklichen Uebersetzung des αανονπνσασαν, erwehrt man sich denn wirklich der Neider, wenn man den Gipfel des Glücks erreicht und in Frieden lebend der ögois aus dem Wege geht? Und kommt es denn an unserer Stelle überhaupt darauf an, dass die Neider abgewehrt werden? Der Dichter sagt vorher: ενσεκν εορασiμνη xc⁴σν Ovνναιò μαoαμεᷣν— dοαeνσαάνκν μς μᷣeοοναναεο ονιρ εᷣναατ, ναιον αἀάοσσłᷣυν Tuααννέ⁴ον, d. h. Pindar will nicht über die ihm von Gott gesetzte Schranke hinaus, findet in soliden bürgerlichen Verhältnissen das höchste Glück und tadelt die, welche sich eine hervorragende widerrechtliche Stellung anmassen.(Ueber den tiefern Zusammen- hang des ganzen Gedichtes vergl. Leutsch im Phil. Anzeiger, VII, 1. p. 16). Wenn nun P. fortfährt: darum strebe ich nach den Tugenden, welche zum friedlichen Zusammenleben in bürgerlichen Verhältnissen gehören(Forais ρεσαs), und gleich darauf von ⁴ονυεκρονε, misgünstigen Menschen und einer lτ, Verblendung und Strafe der Misgunst, die Rede ist; so kommt es hier nach meiner Meinung gar nicht darauf an, ob er sich anderer 4οννυοd auf diese oder jene Weise entledigen kann, ja nicht einmal darauf, ob er überhaupt„ν. hat, sondern lediglich darauf, dass er selbst kein solcher ⁴οQᷣέεσς sei


