Aufsatz 
Goniometrische Auflösung der numerischen Gleichungen vom zweiten, dritten und vierten Grade / vom Gymnasiallehrer Krause
Entstehung
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1 5 1 axc sin 12 .5 F,= Wi ig ,6 arc sin 2)= a sin C arc sin 2 II. Ist b negativ, dann ist, wenn man= h. also 9= v 9 setzt, 4 2 2 tg G 5b tg 2 9= 1 2 = z arc tg 9 2 8 1a 5 æ,= v 5 tg 6 atc tg=) 5 2 æp= v b ctg( arc tg 4 5) 5 1 G

Wollte man statt der Kreisfunctionen die Functionen der gleichseitigen Hyperbel ein- führen, die durch die Gleichung æꝛ2=/ pestimmt wird, so dass(Fig. 2) 00= 0 und 65= 4 ist, und bezeichnet man Jer Sector OC4D mit s, so dass

CD

Sin§= 64

De. 5 9. ica Te. Sin s. C Cos 8= 61 also Tg 5 658 5= 500 ist,

wo die grossen Anfangsbuchstaben bezeichnen, dass die Functionen hyperbolische sind, so

würde im Falle II die Gleichung 7 tg= 1 tg« folgende Gestalt annehmen

, 2 1 v== l e 2 1. 3 2 S1 2 Sin s Cos s= Cos s* Sin; und da 2 e *)(² 2 4. 38 oder Cos 6* Sin 6= 1 ist, 80 wäre 2. 7 Sin s Cos s= 1, und unter der Voraussetzung, dass Sin 28= 2 Sins Coss ist, . V 5 Sin 28=, 4 1

Es ist nun die Bedingungsgleichung in beiden Fällen dieselbe, bezieht sich aber für ein positives b auf kyklische, für ein negatives b auf hyperbolische Functionen.