Aufsatz 
Geschichte des Gymnasiums zu Hersfeld von 1817 - 1876 / von Philipp Hafner
Entstehung
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Charakters, in dem kein Fulsch uar: Er war ein redlicher Mann, der fern von Rinken. doun von dinger Berochmung seines Vortails fern aen Ueuchelei, sieh ohne Hehl aussprach wun Aadureh selbst den Gegnerm seiner Amwichlon Achtung einfößte. Mag er auch zu mumchen keiten durch die Erregung des Augenblcks odor dutoh vorgefaüte Heinunaan sich man as rechte Naß haben fortreiden lassen, inmen eh eh er den Grundsatz aus, dab man der Obrigkeit gehorsam sein müsse, und Mar Murchans nicht geneigt, die bestehende On nung im Staat oder in der Kirche unantüch 2u verletzen. Wir werden nieht fehlgehen. wan wir in Giesoem üder as gowöhnlleho al Aeeit hinausgohenden ansführllchen Nokrohor Anen ausdrüeklichen Protest Münschers gegen dle Sehikanierungen sehen, die Jacobi er- tahren hatte.

An der Reihe der resktioniron Mabrogelm iat wom auch noch zu nennen das am 9. Januar 1855 erlassene Reskript übon den rnanterrient an den Gymnuasien, wonach der Vrterrieht in Lelbesübungen als verbindlcher Lehrgegenstand anf die à untsron Klasson baschränbt, den Schälern der oboren Rlassen, dagegen die Toünahme nur eimstwelen ge wetnnt sein sollte, ein Resbript, dus abor für das Aheatelder Gymmasium sehon am 10. Apri 1856 zurückgenommen Nurde.

Im kaufe der folgenden Juhre erfuhr das Gymunsium einige organisatorische Ner zaderungen. Hnerseits Kurden Oaterm laua lexta und Quinta wegen geringer Frequene wuaner Reihe von Lehrgegenständen vereiuigt und 1866 Fanz aufgehoben.-) während die moran und machher die Sekunda getrenmt wurde, undererseits wurden in Beziehung auf den Uanereoht einige vichtige Anderungen ungeordner Diese stunden in Tusammenhang mit derBitte einiger Einwohner von NMarburs um Turückführung des Gymnasiul-Unterrichis aur finfachheit-n als deren Urheber aieh Prot, Dr. Reinrich Thiersch in Marbung bekannte. Behon im Jahre vorher, 1856. Nar der d nnkommission für Gymmarial-Angelegenhelten auf. gexeben worden, sich iber die den Gymmasialunterrieht und die Matun aisprüfung betrefren- den Kgl. Preulischen MmistorialNarfügungon voan 7. und 12. Januar 1836 zu üubern; dus Ergehnis der Beratungon war, dab die i Anan gemaumten Verfügungen enthaltenen Basunmn mungen tells in don diesseitigen Riurichinngen wereits vorhunden Seiem, teils 2n wesontlichen maneinen Anlag gäben, teits enclieh auf speaiel preulische, mitunter sogar lobale Vorhilt Mhaao dieh bezbwen. Indessen wunden, um den Kllgon zn begegnem, dabs bei dem damaltsen Vutung der NuturtitsprlfungsGegenstinde lle Arkorderliehen Vorarbeiten in mnchtelliger Vntsokanf den Gesundheitszustand der Abiturienten ein irkten, unter dem 24. Februar 1857 ainige Bestimmungen zur Abinderung dar prüfungsordnung von 184i etrofton Danach and aie chrilche Beamtwortung gescbiohtlieher Pragen ausfällen, und fur die Aliturienten. We während des letten Jahres dem Gymmaanum beltet angehört hätten, sallte eine münd. Na Prufang nur für das Lateinisehe, Griechlsche, Deutsehe, die Nathematik und Gesehichte dintroten, während für die ausfällenden vrutangagegenstände(Roligionslehre, Phyeih, Pran- mnnen) diejonigen Noten angenommen warden Sollten, die uls das Gesamtergsbnis der im wuten Jahre an den Tag geiogten Hortsehritte und Kenutnisse erscheinen.

In gerseiben Rehtung, nur noch viel weiter gehend, bewegte sich nun aueh die dhen ersihnte, von Thiersch abgefauto,-Hütte einiger Nurburger Bürger usw.. Dlese

Jhrc iu Okuuder 18us wunds di Guinte Oem li2 dis Sexta wiederdergsstellt