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der Schwierigkeit wegen, bis nach vollendeten Entwürfen der ein- zelnen Länder und Welttheile als Beschluss der ersten Lehrstufe und als Uebergang zu den klimatologischen, pflanzengeographischen u. s. w. Entwürfen der zweiten Stufe, verschoben bleiben müssen.
Obgleich nun zu diesem Karten- und Figurenzeichnen keine sehr grosse Fertigkeit im Zeichnen erfordert wird: so ist es doch nöthig, dass ein eigner Zeichenunterricht dazu vorbereite, weil manche Schüler, besonders Landkinder, beim Mangel aller Hand- fertigkeit und Uebung im Auffassen eines zu entwerfenden Rau- mes allzuviel mit Schwierigkeiten zu küämpfen haben. Wogegen bei zweckmässigem Leichenunterricht bald die Fähigern soweit gedeihen, dass sie beim Mangel guter Wandkarten, unter Anlei- tung des Lehrers dergleichen geographische Apparate selbst ver- fertigen könnten.
Kommt nun noch die Anforderug des mineralogischen Unter- richts hinzu, geometrische Körper nach der Natur oder nach ei- ner Zeichnung zu entwerfen: so wird aus beiden Rücksichten der Zeichenunterricht am besten mit der mathematischen Anschau- ungs- oder Formenlehre zu verbinden sein: so dass auch bei diesem Unterrichte Auffassen und Nachbilden Hand in Hand geht. Dann wäre in Sexta und Quinta planimetrisches, in Quinta und Quarta stereometrisches Zeichnen anzuordnen. Soll diesem Zei- chenunterrichte eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden,
und hat man gute Lehrer dazu: so wird sehr zu empfehlen scin


