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spricht, und bis die Karte in wenigen Minuten an der Tafel stand.
Als wir später die»Anleitung zum freien Entwerfen der phy- sischen Erdräume von Ph. v. Canstein« zu Gesicht bekamen: schien uns das Werk mehr für künftige Militärs und Geschäfts- männer, als für Gymnasien berechnet zu sein, auf welchen letz- teren wegen der weniger hohen Anforderungen und der beschränk- ten Zeit auch eine kürzere und einfachere Methode zureichend ist. Sodann aber schien es auch viel zu beschwerlich, für jedes der vielen Länder eine eigenthümliche, meist ganz unregelmässige mathematische Figur von ganz besondern Dimensionen im Kopfe zu behalten, und danach oder dahinein das Land zu entwerfen, während nach obiger Art alle Entfernungen auf einen sehr ein- fachen Massstab reducirt werden, und nur die ganz leicht sich einprägende Rücksicht auf die Himmelsgegend, nach welcher sich der Gegenstand ausdehnt, hinzukommt. Doch haben wir manche Winke dieses guten Buches benutzt.
Auch des Vorgängers von Canstein, Sven Agrem's Construc- tionsmethode(in seinem»allgemeinen Lehrbuch.« Erste Abthei- lung. Berlin 1832) ist uns nicht unbekannt geblieben. Wir hal- ten seine Grundsätze und seine Methode für durchaus richtig, denn wir befolgen wesentlich keine anderen; und besonders zu
perücksichtigen fanden wir, was er p. XVI ff. der Vorrede von


