ker dalf man ſit nicht vernachläßigetſ. Allein düch plaumäͤgig müſſen ſie betrieben werden. Es entſteht alſ die Frage; womit ſoll man den Anfang machen, bey den Fleinſten Schüleen das Gedächtniß zu üͤben? und womit ſoll man bey zunthmenden Jahreti weiter ſchreiten? Na: türlich darf nur mit Aufgaben, die für thre Jaſſungsvermögen baſſen,
dennoch glaube 1eh, daß ſich der Lehrer den Stoff dazu ſelbſt fuchen muß, und wer dieſen nicht zu finden weiß, wird ihm auch ſchwerlich die rechte Foim geben können. 1)
Ich werde mich jett bemühen den Stufengang, welchen ich His⸗ her beobachtete, in möͤglichſter Kürze zu beſchreiben; zuvor nber bemerke ich wiederholt, daß mann bey den edächtnißübungen, wie bey dem unterricht lierhaupt, auf welcher Stufe man auch mit den Schlilern llehen mag, alles mechaniſche vermeiden, und öftere Wiederholungen anſtellen muß, daß alſo der Lehrer das Gedächtniß ſeiner Schüler, in der Abſicht amit ihnen zu glanzen;, nicht mit toöten Stoff überhäufen) oder für ſee unpaſſende Kenntniſſe und Einſichten ihnen mittheilen darf, wenn nicht zum künſtigen Vergeſſen gelernt, wenn nicht das
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1) Berüöhente, Mnemoniker fid; Schenkel, von Aretin, Kaſtger, Soi⸗ nagle zc. Aucziige aus den Werken dieſer, Mäaner hat eliekere ⸗Heſſe in der Jugendzeinüng 1816;, Nroz ö. nh 3. S. auch STcor. de:Grat. I..85— 3., und beſogideis ad erenn. II. c. 19— 24.
1) Gerade elles zu behalten, iſt wohl nicht näthig, daß, nber gewiſſe ſemnihe ra ne hanm nſs ahd jactargs sagehie San ten, allo dein Gedäöchtniß eingeprägt werden müſſen, iſt kiar.:


