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Tobellariſche Ueberſicht der ſtatiſtiſchen Verhältniſſe des Gymnaſiums zu Fulda im Schuljahre 1856— 57.
7 1. Kehrer. 2. Allgemeiner Lehrplan. 3. Schüler. Abitu⸗ Wöchentliche Stunden in 5 2 rienten Beſtand des Lehrercollegiums 5S. e am Lehrgegenſtände. In S 2 552 22. ne 1 Z 2——,8 Schluſſe des Schuljahrs. 1I IV v VI 5 9 2[s53* S 5 258= 2 NE 3 Griechiſch 6 6 6 4 2—[24 1 17 1 5 21— 10 Dyud dit Sunab. un. Lateiniſch 8 8S817 17 7 45 n 30 11 30 ymnaſiallehrer Dr. Weismann. Deutſch 4 3 3 3 3 3 19 m 42 3 2 41 „ Dr. Gies. Franzöſiſch 2 2 2 1 2—— 8 W 39 41 3 38 „ Hahn. Religionslehre 2 2 ⁰ 2 ⁰ 21/ 2 2 12 v 35 3 2 34 „ Dr. Lotz. Geſchichte 31 52 2 B2 2 2 13 VI 31 1. 5 35 „ Bormann. Geographie- 2 2 2 2 2 10 „ Donner. Mathematik 4 4 4° 4 4 4[24 Se.[191 13 18 190 5 Schmitt. Phyſik 2————— 2 .„ Gegenbaur. Naturkunde— 2 2 21 2 2 1¹0 Von den Abiturienten wollen ſich l„ Dr. Oſtermann. 1 1 widmen: Cnal Reun 22 Baattuhn. Geſan(D(5(1(0(15(1) 4⁴ Der Theologie 6. Eyngl. Religionsl. Pfr. Rollmann..—— urisprudenz 3. Schreiblehrer Jeßler. Zeichnen(2) G) Ge 1. 4 6 den Vindhrdene 1. Geſanglehrer Henkel. Schönſchreben—8————— Zeichenlehrer Binder. Körperl.Ubungen(2)(2)(2)(2)1(2)(2) 4 Summe der wöͤ⸗ ſhentl. Lehrſtunden 31 31 31 31 29 29 182 —— 17———— Bemerkung. Das Zeichen—— bedeutet die Combination der drei Claſſen, über welchen es ſteht, in den in Klammern eingeſchloſſenen Stunden. Da nicht alle Schüler zur Theilnahme an dieſen Stunden verpflichtet ſind, ſo find dieſelben bei der Summirung der wöchentlichen Stunden unberückſichtigt geblieben. Auch der Religionsunterricht iſt, da bei demſelben die Schüler nach den Confeſſionen getheilt ſind, nur mit 2. wöchentlichen Stunden für jede Claſſe berechnet worden.
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