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N mter Männer Thaten und Wandel der achwelt zu überliefern, dieſen alten Brauch,
t nicht einmahl in unſern Zeiten die Mit⸗ 95 ſo unbekümmert ſie auch um die Ihri⸗
iſt, un o oft eine großfe und chaben aterlaſſen, ſo of g
fen e Tugend über das„ kleinen und gro⸗ 1nS aaten gemeine, Gebrechen, über lin
ſch 4 des Rechten und über Neid, ſiegte un nſehob. Wie aber bei den Vorfahren zu 8 löwürdigen Thaten eine ebnere und offnere erhu ſich darhot„ ſo bewog die durch ihren deiiſt erühmteſten Männer zur Ueberlieferung un ddachtniſſes der Tugend, ohne Gunſt 1 Ehrſucht„ allein der Lohn des guten Be⸗ 1— wußt⸗
e Ueberſezung wurde ſchon im Sommer 1814 aus⸗ beardeitet, und bei einer ſpäteren Reviſion nur an wenigen Stellen geändert. Ob dieſelbe auch nach een Uederſetzungen, welche ſeit dem Sommer 1814 on dem ganzen Tacitus, oder von deſſen Agricola allein erſchienen ſind, noch der öffentlichen Bekannt⸗ machung werth ſey, muß der Verfaſſer dem urtheit der genner überlaſſen.
Anmerkungen zur Rechtfertigung der Ueberſetzung, oder zur Aufhellung dunkler Stellen, geſtattet der Kaum dieſer Blätter nicht. Dieſelben müſſen einer Dern Gelegenheit vorbehalten werden.


