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der Auflösung verloren, im Anlaut und nach Consonanten(vergl. Wurzel Ori*ν) und Srie mit Sanskr. dwis, aber éi hat nach' nicht y sondern j eingebüsst) hingegen einen sicheren IHalt fanden, und so sich länger erhalten konnten, bald jedoch auchhierdem- selben Schicksale wie in der diphthongischen Auflösung wichen; indem sie entweder ganz wegſielen, oder in einzelnen Fällen, und zwar namentlich dasj, sich in andere Buchstaben verwandelten;(vergl. im Anlaut s und im Inlaut æ mit vorbergehender Assimilaton in Sdυν für αν⁴ν und in den Verben auf αα Ibb. f. W. K. 1834,); so dass die Sprache zwar zwei wichtige Bestandtheile verlor, aber hierin einen eigenthümlichen nicht unschönen Charakter ihrer Form fand. Ganz umgekehrt ist das Verbältniss im Römischen. Wenn im Griech. nämlich der starre Theil des Diphthongen sich in jeder Weise verhindet, der flüssige im Verlauf der Sprache diese Fäbigkeit ein- büsst, zeigt sich vom ersten im Römischen keine Spur; während das letztere so weit uw sich greift, dass fast allle Sanskritischen Diphthonge nur in der Auflösung erscheinen, und diess zwar an Stellen wo der Natur der Sache nach diese eigent- lich fremd wäre. Denn das Römische wie weiter unten gezeigt werden soll, wendet sogar häufig dann Bindevocale an, wenn bei folgenden Consonanten der Diphthong organisch an seinem Platze wäre; man vergleiche z. B. nur Sanskr. naus Gr. αος mit dem Röm. nav-is und andere Fälle, die unten erwähnt werden sollen. Hlierbei sind nun aber zwei Erscheinungen als für die Natur der Auflösungen wichlig. Erstens dass die durch dieselbe entstehenden Consonanten keinesweges denselben Werth haben, sondern dassj einerseits schwerer ist als v, andrerseits dem vorhergchenden Vocal bei weitem mehr inhärirt als v. Zuerst zeigt sich diess darin, dass der vor- bergebende Vocal durch ein aufgelösetes j gewöhnlich als lang erscheint. Diese Eigenschaft kömmt dem Buchstaben im R. nicht als Consonanten an sich zu, wie wir wohl aus dem Umstande vermuthen könnten, dass das Sanskr. y im Griech. bäuſig in e oder in&r übergeht, also in Doppolconsonanten oder freie Silbe(vergl. Sansk. jug. mit Griech. sue Röm. jag. und Sanskr. yàc mit Gricch. 8e**). Deutsch jakôn und vielleicht auch jähi— jaàch); sondern vielmehr der
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*) Ich dächte es wäre endlich Zeit die unsinmige Schreibung e66eσσαι u. s. f. aufzugeben; da „ ich nicht zu 6 Lsshmyhiet hats sondern ein blosser Nothknecht der Verlängerung ist. Oder will man auch anlautend 60εννς, deicGe schreiben, da diese Formen vorhergeleenden kurzen Vocal verlän-
. 7...„.. gern! Anders in Oeliα wo die Sprache selbst die nothwendige Positionsverlängerung qurch die Diphihongisirung erseizte. .. ; glei 0 ε. R. 112 ist allerdings misslieh 5 **) Die Vergleichung mit bei Poit. R. 112 ist allerdings misslich; wenn dieses überhaupt . 3 0 248- 7.
Simpl. ist, so müsste man es zu yat stellen, das zwar schon durch 7-&& vertreten wird, was aber dennoch unbedenklich wäre, weil Wurzeln sich oftbei dem Verluste eines ihrer Elemente in der andern Sprache
. 3.; 2 2 in verschiedener Form zèigen; vergleiche pac- Rec- coqu- und deutsch back-en(Gr. 90) und kochen lch sehe aber ein Comp. mit vi darin, vielleicht= vi+ yat. Dass übrigens neben der Vertrelun.


