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Im Winterhalbjahr:
Nr. 1. De seditione legionum Germanicarum; Nr. 2. De Agrippina, Germanici uxore.
Nr. 1. Icto foedere Paris et Menelaus singulari certamine decernunt. Trojani foedere rupto inte- ritum sibi præparant; Nr. 2. Quomodo factum sit, ut Orestes et Pylades vincti adducerentur ad Iphigeniam; Nr. 3. De pugna ad Ticinum com- missa(Extemp.): Nr. 4. Unius Themistoclis prudentia Graciam esse servatam.
Nr. 1. De regii apud Romanos imperii fine; Nr. 2. Quibus rerum conditionibus Cicero quatuor illas, quas Catilinarias vocant, orationes habuerit.
2. Deutscher Aufsatz. Im Sommerhalbjahr:
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IIa:
Nr. 1. Ferro nocentius aurum(Extemp.); Nr. 5. Orestes und P vlades nach Göthes Iphigenie; Nr. Bedeutung des Schicksals in Schiflers Braut von Messina. Nr. 1.) Ueber die Vorziige der deutschen Sprache, 3) Dem Tod eutflicht, wer ihn verachtet, doch den Verzagten holt er ein; Nr. 2.) Kon- radin vertheidigt sich vor seinen Richtern, 9) Unterredung zwischen Friedrich Barbarossa und Heinrich dem Löwen; Nr. 3. α] Pyrrhus und Fabricius(in Versen),) Ilaben die Deutschen Grund auf ihren Namen stolz zu sein? Nr. 1. Erklärung des Spruches:„Der Starke ist am mächtigsten allein“; Nr. 2. Der Garten des Apothekers und der Garten des Wirths in„Her-— mann und Dorothea“ als Ro⸗cielwuhs für das verirrte und das echte Naturgefühl; Nr. 3. Solons Ausspruch bei Herodot:„Tleir 5 De eez tts, driασνεέννυι⁶᷑ 2ᷣeeν τ οιιοντĩ(Chrie); Tr. 4 Voraiige unserer deutschen Heimat.(Im Auschlus⸗ an Hölderlins Gedicht:„Der Wanderer“); Nr. 5. Die Disposition des Themas: Hatten die Römer Recht, dasz sie Karthago zerstörten? NXr. 6.) Der Gedankengang des Göthe'schen Gedichts: „Zueignung“;) Die Handlung im ersten Akt der Maria Stuart(Classenarbeit).


