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darauf verzichten. Jeder erwachsenen Person auf dem Schiffe
soll 1 ½ Brot, 1 Pfd. Käse und ein Taggeld, den Kindern
1 Brot, ½ Pfd. Käse und ein Taggeld mitgegeben werden. Abmarsch aus dem Kanton Zürich.
Per- Im am so- aus zu über nach nen
1. Zug 1. Maiſ 131 Pragela, Roure Schifff Basel[fI-D. Gernsh.
2. Zug] 2. Mai 58— Fuss Thaingen Würt. 3. Zug 3. Mai 110 Roure Schiff Basel[H-D. Gernsh. 4. Zug 4. Maiſ 58 Perouse, Mentoules Fuss[Thaingen Würt.
. Zug 5. Mai 123— Schiff Basel 68 W. 55 H-D.
5. Zug 6. Mai 48 Villar Fuss[Thaingen Würt.
.Zug 8. Maiſ 11— Fuss Thaingen Würt.
.Zug 12. Maif 130 Perouse, Mentoules Schifff Basel Würt.
.Zug[15. Mai 122 Villar Schiff Basel Würt. Im 1. Zug waren 122 aus der Gemeinde Pragela. Der Führer einer jeden Truppe war ein Waldenser, der ein ge- naues Verzeichnis aller Abziehenden mit sich führte. Dieses trug den„Titel und End“: Löbl. Stadt Basel wolbestelltem Commissariat werden nachfolgende arme piemotesische Flücht- ling, welche gesinnet in das Darmstädtisch(Wirtembergisch) zu gehen, unter Gottes begleit, in gegenwärtigem Schiff zuge- sandt. Dessen urkundlich ist gegenwärtige Liste mit der Stadt Zürich Minderem Cantzley-Insigul bekräftiget und geben den
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Joh. Jacob Holtz ½(Holtzhalb!) Im Strauwhof.“
Für den 1. Zug, der aus 107 Erwachsenen und 24 Kin- dern bestand, giebt das Verzeichnis genau Alter und Geschlecht der Personen an, für die 196 fl. 10 Batzen für Brot, 415 fl.
11 Batzen 10 Pfg. für Schifflohn und 75 fl. 5 Batzen 10 Pfg. für viaticis nötig waren; dazu kamen noch 305 ½ Rthr. Reisegeld. Vom 8. Zuge heisst es:„Der grösste Teil der Männer war am 4. Mai zu Fuss auf Thaingen zugegangen.“ Vom 6. Mai ab geriet die Vershickung etwas ins Stocken, weil in Württemberg noch nicht alles zur Aufnahme bereit war.


