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Jahrgang 1838. In Nr. 43, S. 345f., Kurzes deutſches Wörterbuch für Etymologie, Synonymik und Orthographie. Von Friedr. Schmitt⸗ henner. 2. Aufl. Darmſtadt 1837— Recenſion. 8
In Nr. 77, Sp. 625— 627, Ob geſcheid, geſcheit, geſcheidt oder geſcheut?
In Nr. 96, Sp. 777, Beleuchtung der Außerungen von Fr. Thierſch über das Schulweſen im Großh. Heſſen(wahrſcheinlich von Wgd.).
In Nr. 131, Sp. 1070ff. und Nr. 132, Sp. 1076ff., Deutſche Sprachlehre für Schulen von Joh. Heinr. Ruth, Frankfurt a. M. 1834— Recenſion.
In Nr. 149, Sp. 1214, Nachleſe zu Eberhards ſynonymiſchem Wörterbuch„Abzwecken— Bezwecken“— ganz kurze Notizen.
In Nr. 150, Sp. 1224, Correſpondenz aus Gießen über die erſte Denk⸗ ſchrift des Predigerſeminars zu Friedberg(höchſt wahrſcheinlich v. Weigand).
Jahrgang 1839. In Nr. 8, Sp. 67f., Ob ſchneiden oder ſchnitt die älteſte Form!
In Nr. 18, Sp. 151f., Zu„Zeichenlehrer oder Zeichnen⸗ lehrer?“(mit Bezug auf Jahrg. 1838, Nr. 148, Sp. 1206 d. Allg. Schulztg).
Jahrgang 1840. In Nr. 114, Sp. 932ff. Neues Jahrbuch der Berliniſchen Geſellſchaft für deutſche Sprache und Alterthumskunde ec., herausg. v. Friedr. Heinr. von der Hagen. 3. Bd.(Abbildung von 2 Nibelungenhandſchriften enthaltend.) Berlin, Herm. Schultze 1839— Anzeige.
Jahrgang 1841. In Nr. 115, Sp. 974, Neueſtes wort⸗ und ſacherklären⸗ des Verteutſchungswörterbuch aller jener aus fremden Sprachen entlehnten Wörter, Ausdrücke und Redensarten, welche die Teutſchen bis jetzt in Schriften und Büchern ſowol als in der Umgangsſprache noch immer unentbehrlich und unerſetzlich gehalten haben—— von Joh. Gottfr. Sommer. 5. verb. u. verm. Aufl. Prag, J. G. Calve 1839.
Jahrgang 1842. In Nr. 119, Sp. 969f., Deutſche Schulgrammatik. Höherer Kurſus von Ernſt Innocenz Hauſchild, Dr. phil. ꝛc. Leipzig 1841.
In Nr. 174, Sp. 1421 ff., Die deutſche Sprachlehre als Denk⸗ lehre für die Volksſchule. Von Joſeph Propſt, Pfr. in Dorneck. Baſel, Schweighäuſer'ſche Buchh. 1842.
Jahrgang 1843. In Nr. 38, Sp. 311. Denkmale des Mittelalters. St. Gallens altteutsche Sprachschätze. Gesammelt u. hsg. von Hattemer, Prof. a. d. Kantonsschule zu St. Gallen, 1 Bd., 1 Lief.(köſtliche und un⸗ entbehrliche Quelle für die Studien des deutſchen Sprachforſchers).
In Nr. 56, Sp. 453f. Über das„s“ in Religionsunterricht, Lections⸗ plan ꝛc. Hat Hr. Wilh. Heyer(Pfr. in Wieſeck) Recht oder Johannes? (Ein launiger Brief über den Compoſitions⸗Conſonant„S“).
In Nr. 110, Sp. 910 ff., Darf in den Vergangenheiten des Paſſivs worden wegbleiben oder nicht?


