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Des D. Jun. Juvenalis erste Satire.
Soll Zuhörer ich stets
nur sein? nie sinnen Erwiedrung?
Ich, den plagte so oſt des heiseren Codrus Theseis? Straflos hätte mir Der wohl gar Lustspiele verlesen,
Der Elegie'n? straflos den Telephus oder bis hart zum Voll im Rücken sogar und
Tag mir gestohlen der lange Rand schon füllend die Seiten, noch nicht endend, Orestes?
Mehr ist Keinem bekannt das eigene Haus, als der Marshain
Mir und die Höhle Vulcans, Acolischen Felsen benachbart.
Was die Winde verhandeln im Rath; wen unter den Schatten Aeacus foltert, woher wegstiehlt ein And'rer des Vliesschens Gold, wie Monychus Arm herschwingt grossmächtige Eschen: Davon schallet es stets in Fronto's Platanen, und Einsturz
Drohet der Saal und die Säulen, gesprengt vom ewigen Lesen. EGleiches erwartest du wohl vom grössten und kleinsten Poeten. Wir auch haben geschmeckt auf der Hand die Ruthe ja: wir auch
Haben dem Sulla den Rath
„baumfest zu schlafen im Ruhstand,
Einst ja ertheilt. Dumm ist Grossmuth, wenn auf Sänger an allen Ecken man stösst, des Papiers, das doch umkommet, zu schonen.
Doch— wesshalb mir
beliebt, vielmehr die Bahn zu betreten,
Auf der Rosse gelenkt Aurunca's herrlicher Sprössling,— Will ich, wenn Zeit ihr habt und Geduld zum Hören, euch melden.
Wenn heimführet ein Weib
der Castrat: wenn tuscische Keuler
Maevia, nackend die Brust, hinstreckt und schwinget den Jagdspeer:
Wenn der patricischen Welt es an Aufwand Einer zuvorthut
Der mir den ehrsamen Bart Wenn Nilpöbels ein Stück,
.*.. 6* 1 „ da jung ich, rauschend hinwegschor; Crispin, Haussclav aus Canopus,
Während die Schulter zuräck stets heischt den tyrischen Mantel, Sommerlich Gold hellblitzend bewegt an schweissigen Fingern Und zu tragen verschmäht das Gewicht Loh rdesreen Gemme:
Dann nicht sobreiben Satiren ist sehwer.
Stadt so ruhig und wer so Wenn neuprangend die Sän
gefühllos, dass er sich hielte, fte vom Anwalt Matho daherkommt,
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er trüg' auch die schnode
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