nl Stand und Wohnort im, an. Gemählter gions⸗ Alter. and un ohnor Gym⸗ Pri⸗ ewählter Uamen. iann Geburtsort. 1 des Patere. u u Beruf. 11. Heilbrun, Selmar isr. Kapſtadt in Afrikaſl8 Rentner zu Caſſel 10 2 Medizin. 12. Israel, Heinrich ref. Michelsrombach 21 ¼ Forſtmeiſter zu Caſſel 4 ¾ 2 Forſtwiſſenſchaft. (Kreis Hünfeld) 13. Berninger, Adolf luth. Caſſel 19 †Fabrikant zu Caſſel 7 1 Rechtswiſſenſchaft. 14. Hocke, Wilhelm ref. Homberg 19 ¾ Hoſpitalsverwalter zu Hom⸗ 6 2 Theologie und berg Philologie. 15. Arnold, Theodor ev. Caſſel 19 ¼ Rechtsanwalt zu Caſſel 3 ½ 2 Nechtswiſſenſchaft. 16. Armbröſter, Adolf ref. Caſſel 18 ¾ Lehrer zu Caſſel 8 2 ½h Theologie. 17. v. Chelius, Oskar kath. Mannheim 20 ¾ Landgerichtsrat zu Karlsruhe 6 2 Rechtswiſſenſchaft. 18. Roßbach, Chriſtian ref. Tiefengruben 19 ¾ Sekretär bei der General⸗ 10 2 Mathematiku. Na⸗ (Kreis Fulda) Kommiſſion zu Caſſel turwiſſenſchaften.
V. Stiſtungen und Benefizien.
1. Die Zahl der Freiſchüler während des Rechnungsjahres 1879/80 betrug 69, die Summe des erlaſſenen Schulgeldes 4470 ℳ.
2. Das Eckhard'ſche Benefizium iſt erledigt. Die Hälfte der Kapitalzinſen pro 1878 wurde dem Abiturienten Karl Schäfer zugewendet.
3. Das Schönfeld'ſche Benefizium iſt für die Jahre 1879 und 1880 dem Studioſus Karl Lange aus Caſſel verliehen worden.
4. Die Richter'ſche Denkmünze(vergl. Programm vom Jahre 1848, S. 79 ff.) wurde zu Oſtern 1879 dem Abiturienten Paul Vogt, im Herbſte dem Abiturienten Friedrich Seelig verliehen.
5. Aus der Flügel⸗Stiftung(ſ. Programm von 1872, S. 30 f.) wurden im Laufe des ver⸗ floſſenen Schuljahres 627 Bände Schulbücher und 144 Schreibhefte an 118 bedürftige Schüler ausgegeben. Die Stiftung beſitzt jetzt 1517 Bände.
6. Das Prinz Wilhelms⸗Stipendium(ſ. Programm von 1877 S. 57) genießt ſeit Oſtern 1877 der Studioſus Brauneck zu Berlin.
Im Laufe des Schuljahres wurden dem Gymnaſium folgende drei neue Stiftungen zugewendet:
7. Das„Jubiläums⸗Benefizium“. Dasſelbe verdankt ſeine Entſtehung der pietätsvollen An⸗ hänglichkeit einer Anzahl ehemaliger Schüler des Lyceum Fridericianum, welche im Juni v. J. alle früheren Schüler dieſer Anſtalt durch ein Cirkular aufforderten, das freudige Intereſſe an der hundertjährigen Jubi⸗ läumsfeier durch Beiſteuern zur Gründung eines Beneficiums zur Unterſtützung unbemittelter Schüler des Gymnaſiums zu bethätigen. Als Ertrag der angeſtellten Sammlung wurde dem Gymnaſial⸗Direktor die Summe von 3916 ℳ. 24 mit folgender Stiftungs⸗Urkunde übergeben:


