Aufsatz 
Die zwei Recensionen und die Handschriftenfamilien der Weltchronik Rudolfs von Ems : mit Auszügen aus den noch ungedruckten Theilen beider Bearbeitungen / von A. F. C. Vilmar
Entstehung
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30.

Druckfehler. S. 61 v. 47 fällt das Komma weg. S. 63 v. 207 und. S. 64 v. 300 genant. v. 301 des. v. 310 die. S. 65 v. 399 beſchiet. S. 67 Sp. 2 Z. 7 v. o diu. S. 71 Sp. 2 v. 10 ſie. S. 72 Sp. 2 v. 56 Jotabech. S. 73 Sp. 2 v. 13 ne. S. 75 Sp. 1 v. 89 fällt der Punkt weg. Sp. 2 v. 118

ucit.

Zusatz zu S. 59.

Herr Dr. Roth aus Lütter an der Hart, der sich mit Rudolfs Werkenviel be- Schäftigt'e, und bei dem sich dieunabweisliche Meinung gebildet hat, dass kein anderer, is Rudolf von Emsdas schöne Nibelungenlied, wie es jetat vorliegt, gedichtet' habe, wogegen er Lachmanns Ansichten von dem Nibelungenliede aus mehrfachen innern und äussern Gründen nicht beistimmen kann, wie diess alles in dem geschichtlichen Vorbericht zu den von ihm herausgegebenen deutschen Pre- digten(Quedlinburg, Basse 1839 S. 3) mit Mehrerem zu lesen stehet, hat gleichwohl das Fragment ebendas. Vorr. S. XXIV nicht als Rudolfs Werk erkannt. Und doch gehört dasselbe diesem neuen Nibelungendichter an; s. Cod. pal. 327 Bl. 42 und 43. Den bedeutendsten inneren Grund für seine Meiunr von Rudolf als dem Dichter des Nibelungenliedes aber wird Ilerr Nνν dennoch von Lachmann Zu den Nibel. 8. 252 unten, entlehnen müssen: derselbe findet zum Theil wirklich auf Rudoll, vollständig auf Hrn. Rofh seine Anw endung.