Teil eines Werkes 
2. Teil (1904)
Entstehung
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liels sich auch zum Mitglied der Prüfungskommission ernennen, die fortan die preuſsischen Theologen auf ihre Rechtgläubigkeit hin zu prüfen hatte. Aerdings lieſsen es seine anderweitigen Studien und Beschäftigungen nicht zu, für die Zwecke dieser Kommission sehr tätig zu sein. In Soermans' Stammbuch wählte er sich einen Platz unter den übrigen Berliner Theologen, so dals diese nun alle bei einander stehen:

128 Miſcite iuſtitiam moniti nec temnere Criſtum Momoriae cauſſa

Joannes Eſaias Silberſchlag

Berolini NI. Non. Sept. 4. O. R. OCCCLXX V.

Der Wahlspruch stellt eine Variation eines Vergilianischen Verses aus Aeneis VI, 620 dar:

Discite iustitiam moniti et non temnere divos.

Druch von W. Pormetter in Berlin.