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Die Wallenstein-Frage. Vortrag
Entstehung
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aus der vorjährigen V. Klasse mit je 28 K 50 h beteilt; von den Zinsen für die Zeit vom 1. August 1911 bis 31. Jänner 1912 erhielten je einen 4. Teil Gruber Karl und Lippert Peter aus der IVa und Wiehl Johann aus der V. Klasse; ein Teil blieb unverwendet.

2. An Zinsen derKaiser Franz Josef-Jubiläumsstiftung des Kollegen- tages vom Jahre 1897 erhielten ie 24 K Lotter Josef III. und Ebenhöh Anton II. (für die Zeit vom 1. März bis 31. August 1911; ferner Licht Josef VIII. und Frank Anton VI.(für die Zeit vom 1. September 1911 bis 1. März 1912). Das zur Vergrößerung der Stiftung bestimmte Kapital ist in der Sparkasse an- gelegt und betrug samt Zinsen Ende Juni 1726 K 35 h.

3. An Zinsen derP. Alfred Clementsoschen Studentenstiftung im Stifte Tepl(1808) erhielten je 30 K die Schüler Schusser Franz III. und Puchta Josef IVb für die Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober 1911, und Heidl Josef VII. und Prosch Josef III. für die Zeit vom 1. November 1911 bis 30. April 1912.

4. Von den Zinsen der zur bleibenden Erinnerung an das 60jährige Re- gierungsjubiläum Sr. k. und k. Apostolischen Majestät errichtetenAbt Gilbert Helmer'schen Studentenstiftung erhielt ie 40 K der Schüler Lerch Franz VII. für die Zeit vom 1. März bis 31. August 1911 und vom 1. September 1911 bis 1. März 1912.

5. Die Zinsen derDr. Philipp Ekstein'schen Stiftung im Betrage von 8 K erhielt Kahn Franz VI.

6. Die Schülerlade besaß am Ende des vorigen Schuliahres ein Kapital

von 16.377 K 46 h. Dazu kamen folgende Einnahmen:

I. Spenden:

MODr. Sorger in Feldhof bei Graz 1 K; k. u. k. Militärakademiker Begg von Albensberg 1 K 40 h; Brandtner Alexander IV. A 2 K; Pergner Eduard VII. 4 K; Hugo Fomann, Kaufmann in Pilsen 2 K; die ehemaligen Mitschüler des verstorbenen Bankiers Josef Hofmann anstatt einer Kranzspende 30 K; Dr. Erwin Heller in Pilsen(anläßlich der Konfirmation seines Sohnes Franz IV. A) 50 K; Dr. Ernst Nack, evang. Pfarrer in Pilsen(Prüfungstaxe) 3 K 84 h; Frau Klara Hofmann, Bankierswitwe in Pilsen 100 K; Ernst Tögl, Eisenwerksdirektor in Rokycan 10 K; löbl. Bezirksvertretung in Pilsen 150 K; P. Otto Hanika, Brunneninspektor in Marienbad 100 K; Oberforstverwalter Mühlen anläßlich des Ablebens seines Sohnes Benedikt(V. A) für einen kran- ken Mitschüler 100 K; Erträgnis einer Sammlung nach dem Gymnasialkonzert 120 K; Bürgerliches Bräuhaus in Pilsen 100 K; Regierungsrat Oswald Mannl, emer. Gymnasial-Direktor zur Vermehrung der Kaiser Franz Josef-Jubiläums- stiftung 112 K; Direktor Julius Fürth(anläßlich des Todes seines einzigen Sohnes Paul) 50 K; halbes Reinerträgnis der Fechtakademie 30 K.

II. Erträgnis des Konzertes.

Das Konzert zum Besten der Schülerlade wurde am 20. April 1912 im deutschen Theater veranstaltet. Die Vortragsordnung war folgende: 1. a) Un- garische Rhapsodie Nr. IV von Franz Liszt; b) Méditation sur le 1 er Prélude de S. Bach par Ch. Gounod(Militärkapelle des k. u. k. 35. Inf.-Reg.). 2. Arie der Flisabeth ausTannhäuser 2. Aufzug, 1. Szene.(Solo: Frau Rosa Birn-