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Hanau ⸗Lichtenberg(ſt. 1736 aus) Johann Reinhard 1599 bis 1626, halber Gulden o. J.: IOANREINIH-COM INHIANAWETZW Bruſtbild.— DNSJ-LIECHTEETOCH-MARETADA Quadrirtes Wappen(Lichtenberg, Zweibrücken, Bitſch, Ochſenſtein, im Mittelſchild Hanau).
Der Titel iſt: Comes in Hanau et Zweibrück dominus in Lichtenberg et Ochsenstein mareschallus et advocatus Argentinensis(Vogt von Straßburg). Lichtenberg hat einen ſchwarzen Löwen im weißen Feld, Zweibrücken einen rothen Löwen in Gold, die Herrſchaft Bitſch einen kleinen rothen Schild in Gold, die Herrſchaft Ochſenſtein zwei weiße Balken in Roth. Philipp I.(1452 bis 1480) der Stifter der zweiten Hanauer Linie zu Babenhauſen, erbte 1480 die eine Hälfte von Lichten⸗ berg im Elſaß; 1570 erbte Philipp V., vermählt mit einer Gräfin von Zweibrücken, die andere Hälfte, zugleich auch Ochſenſtein und Bitſch. Letzteres trat Johann Reinhard an Lothringen ab. Sehr ſchöner Thlr. v. J. 1609(Roſetten als Puncte): IO:REINH-COM-INHANAWETZWEIDNS Bruſtbild.— INLIECHTETOCHSENST-MAR ETADVO-ARG“: Wappen wie Nr. 191, daneben 16 und 09 Friedrich Caſimir, Enkel des Vorigen, geb. 1623, erbte Lichtenberg 1641, Münzenberg 12 Jan. 1642, trat nach langen Reiſen erſt 1647 die Regierung an, ſt. 1685, Gulden o. J.: FRID:CAS:CONIHIANRII:BIP:(Bipontinus) DN:MVNTZENB Bruſtbild— LICII:OCIISMAR ET-ADV-ARGEN Wappen(Hanau, Rhineck, Licht, Münz., Zweibr., Ochſ., im Mittelſchild Bitſch), daneben GII u. L', unten 60(Kreuzer)
Albus für Lichtenberg v. J. 1663: Kranz, darin Wappen wie Nr. 193, neben dem 16 u. 63— Kranz, darin unter Reichsapfel HANAW:] LICHTENIBERGII SCHE:2K:
Gulden v. J. 1675: FRID:CAS:COM:IIAN:RH:ET:BIP:DN.:MVNTZENB Bruſtbild— LICH:ET:OCIHIS: MARET-ADV-ARG Wappen wie Nr. 193, daneben 16 u. 75, S u. M, unten 60. Philipp Reinhard 1685 bis 1712, gb. 1664, Neffe des Vorigen, Gulden v. J. 1763, Prachtexemplar: PIIL:REINIH:COM:HANOV:RIIIN:&:BIPBruſtbild-DOM:MUNTZ:LICII&:OCIIS:üM&AD:AR Wappen wie Nr. 193, aber rund, dabei oben S.16 93·M, unten 60
Gulden. von demſelben Jahr: PfIIL.REINIICOMHANOV-RHIN&BIP Bruſtbild im römi⸗ ſchen Harniſch.— DOM-MUNTZ-LICH& OCHSM-KAD-AR(die Puncte ſind kleine Roſetten) Wappen ebenſo, darüber 16 S M 93, unten 60
. Gulden v. J. 1694: PHIIL REINH:COMHANOV-RIHIN'&BIP: Bruſtbild geharniſcht.—
DOM-MUNTZLICII&:OCIISM:&AD-AR ſonſt wie Nr. 197.
Gulden v. demſelben Jahr: Av. wie Nr. 198, nach BIP Roſette, Bruſtbild anders.— Rev. Um⸗ ſchrift wie Nr. 197 mit Punct nach jedem Wort, Wappen ebenſo, oben 8 1694 M, unten 60 Schöner Thlr. v. J. 1695: PHIL-REIN-C-HANRH&BIP-DN-MVNTZ⸗ Bruſtbild in ſchön geziertem Harniſch.— Anſicht der Stadt, darüber ein Engel mit Band, worauf HANAV, unten Wappen von zwei Löwen gehalten, daneben 16 u. 95
Heſſen. Landgraf Philipp der Großmüthige 1509 bis 1567, gb. 1504, Schmalkalder Bundesthlr. v. J. 1545: IOHANT REDERI D:éSACGR: MAGDE“(Stempelfehler für SAX“B dux


