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3 (1896) Anhang
Entstehung
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Berichtigungen und Zuſütze.

Zu S. 2, Sp. 1. Das Geburtshaus Wilkens zu Ratzeburg iſt nicht mehr mit Sicherheit zu beſtimmen; wahrſcheinlich iſt es das nahe der Stadtkirche liegende jetzt Greßmannſche Haus Nr. 310. Doch iſt es auch möglich, daß Wilkens Vater in einem neben dem damaligen Gouvernementsgebäude(der jetzigen Kaſerne) ſtehenden, nunmehr abgetragenen kleinen Gebäude wohnte, welches neben der Amtswohnung für einen Regierungsrat auch eine ſolche für einen Unterbeamten enthielt.

S. 9, Sp. 1. Z. 17 von o. lies 1805 ſtatt 1803.

Zu S. 11, Sp. 1. Der in Anm. 2 erwähnte Brief Sophie Tiſchbeins iſt jetzt im V. Bd. der Schriften des Vereins f. d. Geſchichte Leipzigs abgedruckt. Vergl. über ihn wie über die Familien Tiſchbein, Kunze und Körner auch den Vortrag von E. Mangner in der 3. Beil. z. Leipz. Tagebl. u. Anzeiger Nr. 121 v. 8. März 1894.

Zu S. 16, Sp. 1. Die in Anm. 2 erwähnte Erklärung der Heidel⸗ berger Profeſſoren iſt im Konzept welches inzwiſchen in meinen Beſitz zgelangt iſt nicht von Görres', ſondern von Creuzers Hand geſchrieben.

Zu S. 23, Sp. 2, Anm. 4. Nach Auffindung der betreffenden von Thibaut in Wilkens Namen an deſſen Frau geſchriebenen Original⸗ reiſebriefe habe ich geſehen, daß dieſe Angaben doch nur ſcherz⸗ hafte ſind u. die gar zu ängſtliche Frau etwas verſpotten ſollen.

S. 24, Sp. 2. Z. 21 v. o. lies Franz ſtatt Alexander.

Zu S. 47, Sp. 2. Die erſte ſeiner vier Arbeiten über die Geſchichte Berlins ließ Wilken ſchon im Hiſtor. genealog. Kalender für das Jahr 1820 erſcheinen.

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